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27.11.2011

So setzen Sie jeden Beamten schachmatt

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So steuern Sie nicht nur die Beamten vom Finanzamt!

Als ich vor knapp 20 Jahren damit anfing, mich gegen die Steuerbescheide und ungerechtfertigten Steuerforderung des Finanzamtes zu wehren, hätte ich nie geglaubt, welche Macht ich doch bei meiner Steuererklärung selber habe. Vor allem wie schnell doch die Sachbearbeiter, Beamten und Vollstreckungsbeamten in den Behörden sehr schnell einknicken, wenn man sie mit den eigenen Waffen quasi auseinander nimmt.

In der Zwischenzeit konnte ich nicht nur vielen Steuerpflichtigen damit helfen, dass sie wirklich nur noch die Steuern bezahlen, um die Sie auch tatsächlich nicht mehr herumkommen. Auch in Auseinandersetzungen mit anderen Behörden und Ämter ist dieses Wissen unheimlich Goldwert.

Lieber Leser

In einer speziellen Familienangelegenheit habe ich mit diesem Wissen das Problem mit einem Beamten vom Sozialamt Ruckzuck vom Tisch bekommen. In einem gemeinsamen Telefongespräch war er störrisch, arrogant und von oben herab, als ich ihn bat mir noch das Vermögensverzeichnis zu faxen, weil er es bei dem Antrag auf Sozialhilfe/Grundsicherung für eine älteren Person nicht mitgefaxt wurde. Zuerst sicherte er mir es mündlich zu, mir umgehend das Vermögensverzeichnis auch noch zu zufaxen. Doch nichts geschah.

Gemäß meinen Handlungsweisen mit dem Finanzamt setzte ich dieses Wissen jetzt auch bei dem Sozialamt ein: genauso wie ich es in meinem Buch »Die Macht des Steuerzahlers« beschrieben habe.

Ich stellte einen schriftlichen Antrag auf Herausgabe des Vermögensverzeichnisses und setzte mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Sachbearbeiter ins Abseits, so dass ich ihn in einem weiteren Telefonat ganz aus der Fassung brachte und er mir, nach Stellen des Antrages, ungehobelt am Telefon erklärte: »Mit Ihnen unterhalte ich mich nur noch im Amt und auch nur wenn drei weitere Beamte als Zeuge dabei sind! Und außerdem würde ich keine Unterlagen mehr bekommen sondern nur noch Akteneinsicht auf seine Dienststelle«

Post um stellte ich einen weiteren Antrag, dass ich in der Behörde keine Akteneinsicht vornehmen wollte, sondern lediglich beantragte mir das Vermögensverzeichnis zur Verfügung zu stellen.

Was geschah?

Auf die Dienstaufsichtsbeschwerde wurde wie folgt reagiert:

  • Weg war er - der Beamte wurde von meinem Fall abgezogen!
  • Da ich mich über den Antrag nicht darauf eingelassen habe mir in der Behörde die Akte anzusehen (für mich zu Zeitaufwendig) wurde in dem gleichen Schreiben vom Leiter des Sozialamtes zugesichert, dass mir die komplette Akte (insgesamt 107 Seiten) im Original zugesandt wird. Die ich dann auch tatsächlich 14 Tage später im meinem Postfach hatte.

Genau nach dem Motto: »der Beamte ist für den Bürger da – und nicht umgedreht« habe ich wieder einmal gehandelt. Und ich kann Ihnen versichern, liebe Leser, so lammfromm wie die Bediensteten in den Behörden nach Stellen von Anträgen und/oder Dienstaufsichtsbeschwerden werden, das können sie nur in meinem Buch »Die Macht des Steuerzahlers« erfahren. Denn die Verfahren Systeme in allen staatlichen Amtsstuben funktionieren nach dem gleichen System. 

Ich habe es ständig praktiziert und in über 20 Jahren ausprobiert!

Es hat immer funktioniert - in den 20 Jahren!

Heute werde ich, meine Anliegen, meine Akten, wie ein rohes Ei behandelt und vor allem die Anträge werden in meinem Sinne beschieden. Unter dem Motto: »mit dem möchten wir keinen Ärger haben!« Oder wie eine Sachbearbeiterin vom Finanzamt meinem Steuerberater es kürzlich respektvoll erklärte: »Wenn ich die Akte von Herrn Rademacher aufschlage, finde ich für uns eine Tretminen nach der anderen. Und deshalb wäre es sehr nett, wenn er, der Steuerberater, mit mir über die Angelegenheit man sprechen würde.«

Wenn Sie erst einmal die Techniken aus »Die Macht des Steuerzahlers« begriffen haben, werden auch Sie mit diesem Methoden und Wegen jeden staatlich Bediensteten zur Räson rufen, der nicht in Ihrem Sinne entscheidet oder nicht spurt. Sie können es ganz einfach nachmachen, denn es ist für sie mundgerecht geschrieben.

Denn mit dem Ratgeber »Die Macht des Steuerzahlers« sparen Sie nicht nur eine Menge Steuern, können ihre Zahlungsziele (auch Ratenzahlungen) bei allen Ämter und Behörden selber bestimmen und sind zudem noch Herr im Geschehen!

Unter dem Prämisse: »Bürokraten bekämpft man am besten, indem man ihre Vorschriften genau befolgt« sollten Sie auf jeden Fall von keiner Behörde in unseren demokratischen Staat mehr Angst haben und den Kopf gemäß »ich kann sowieso nichts bewegen« in den Sand zu stecken.

Kennen Sie das schwächste Glied, selbst in der größten Behörde? Ich verrate es Ihnen: »es ist der Sachbearbeiter, der Beamte, die Ihren Vorgang zu bearbeiten hat.« Und wenn er oder sie auch nur das Wort »Dienstaufsichtsbeschwerde« hört oder liest schlottern gleich seine weichen Knie und aus dem Riesen Goliath wird schnell ein verdutzter Angsthase.

In der Broschüre »Bürger und Justiz« werden Sie gerade dazu aufgefordert auch aktiv an ihren behördlichen Geschehnissen teilzunehmen. Im Grunde genommen will das aber keiner, von der anderen Seite versteht sich. Und genau aus diesem Grunde bekommen Sie diese Broschüre als E-Book im Paket oder auf der CD-ROM der gebundenen Ausgabe bei der Publikation »Die Macht des Steuerzahlers« von mir geschenkt. Apropos: diese Broschüre wird in den Gerichten nicht mehr ausgelegt!

Und für Ihre Zukunft: greifen Sie an – nutzen auch Sie jetzt dieses Wissen und setzen Sie, lieber Leser, ganz einfach ihre Ihnen zustehenden Rechte durch!

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, 255 Seiten mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-27-6

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