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22.09.2011

Kein Durchkommen für Gläubiger & Co.!

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»So eine Schweinerei!«

Ja, er war ziemlich aufgebracht, jener Bauer, der sich vor Kurzem bei mir gemeldet hat. »Ach, der Herr über 4.000 Schweinen«, kam es mir dabei spontan in der Sinn. Den kannte ich doch: Vor zwei Jahren suchte er schon einmal meine Hilfe. Damals hatte ihn die Zollfahndung am Schlafittchen; mit seiner Schweinezucht inklusiver schinkenfetter Grundbuchschuld in sechsstelliger Höhe stand er nach dubiosen Machenschaften jener übereifrigen Staatsdiener kurz vor der Zwangsversteigerung und war fast ruiniert. 

Durch geschickte Verhandlungen und dank meiner Ratschläge ist er aus dieser prekären Lage noch einmal mit heiler Haut davon gekommen. Eine wirklich grandiose Leistung.

Doch jetzt wollte er sich vor Angriffen auf seinen inzwischen schuldenfreien, unbelasteten und von seinen Eltern übernommenen Bauernhof absichern. Angriffe, die er aus einer ganz anderen Ecke kommen sah …

Lieber Leser

»Das ist doch wirklich ein Problem, das mit meinem jüngeren Bruder, finden Sie nicht auch, Herr Rademacher?«

Ich erinnerte mich gut: Damals, als er den heißen Wolfsatem der Zollfahnder im Nacken spürte, fragte ich ihn, warum er für seinen Bauernhof keine Vermögenssicherung für den Fall solcher Angriffe vorgenommen habe. Er hätte doch einfach bei der notariellen Beurkundung die Vereinbarung in den Notarvertrag verankern können, dass bei Pfändungsversuchen von Dritten sein Hof wieder auf seine Eltern zurück übertragen werden solle. Daraufhin sagte er mir, dass da wohl der Notar geschlafen und ihn nicht darauf aufmerksam gemacht habe.

Doch jetzt wolle er seine Eltern nicht mehr für eine solche Lösung einsetzen. Der Grund: sein jüngeren Bruder. Der werde inzwischen von seinen Eltern sehr bevorzugt. Aufgrund dieser Herabwürdigung wolle er die Vermögenssicherung im Eventualfall nicht mehr von bestimmten Personen abhängig machen. Vielmehr sei ihm an einer personenunabhängigen Regelung gelegen, so dass niemand mehr durch irgendwelche wirtschaftlichen Angriffe an seinen Bauernhof kommen könne. Nach dieser Sache mit seinem Bruder wisse man ja auch nie, was die Eltern dann machen würden: »Ich habe plötzlich das ungute Gefühl, dass ich dann mit leeren Händen da stünde. Sie kennen doch bestimmt eine Lösung, Herr Rademacher!«

Die kannte ich in der Tat: die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR).

So eine GbR ist gerade für solche Vermögenssicherungsfälle das richtige Werkzeug und bildet einen ganz robusten Schutzpanzer um jedes erdenkliche Hab und Gut.

Ich erklärte ihm die Vorzüge einer GbR: Alle materiellen Vermögenswertedas können selbstverständlich nicht nur Haus und Hof sein –, aber auch immaterielle Werte, etwa Einkommensarten, sichern clevere Bürger heute durch Gründung einer GbR ab. Das könne auch er, der Bauer, problemlos machen und den GbR-Vertrag so gestalten, dass weder seine Eltern noch seine Frau oder seine Kinder ihm jemals seinen Hof und sein Einkommen wegnehmen könnten – obwohl alle »üblichen Verdächtigen« in dieser GbR-Gesellschaft sehr wohl als Gesellschafter beteiligt sein könnten. »Und das geht – wirklich?«, fragte er ungläubig nach.

Ja, es geht. Sogar ganz einfach. Glauben Sie mir, liebe Leser: Ich musste in meinem Leben über 2,36 Millionen € Miese aus der Welt schaffen. Aber sogar in der brandheißen Phase meiner Schuldenregulierung ist kein einziger meiner zahlreichen Gläubiger – ich sage hier klipp und klar: keiner!!! – jemals an mein finanzielles und wirtschaftliches »Eingemachtes« gekommen. Mein bombenfester Schutzwall: eine einfache Gesellschaft bürgerlichen Rechts! 

Das wäre auch was für? Dann holen Sie sich meinen Ratgeber: »Vermögenssicherung durch GbR-Vertrag«. Und was glauben Sie, wer mich seit Erscheinen meines Buches ständig mit Anrufen bombardiert? Schlitzohrige, aber ungläubige Rechtsanwälte, ebenso abgezockte, an sicheren Verträgen interessierte Notare sowie kluge und abgebrühte Steuerberater. Diese Filous sind sich einig: Der Schachzug namens GbR ist wirklich pfändungssicher! All diese Racker haben mich sogar dazu beglückwünscht, dass ich dieses rechtssichere Wissen so unverhohlen weitergeben würde.

Sie glauben, dass Sie als Schuldner rechtlos sind? Gewissermaßen vogelfrei? Nicht doch!

Ihrem Gläubiger etwa steht nicht mehr zu als das, was unbedingt nötig ist. Und bevor es so weit ist, können Sie ihm ordentlich die Hölle heiß machen.

Und der völlig unterschätzte Feuer-Teufel, der die Gläubiger-Höllenqualen so richtig am Brennen hält, heißt GbR-Vertrag. Denn so gut wie kein Gläubiger kommt überhaupt erst auf die Idee, dass die Ursache für das unerwartete Sperrfeuer eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts sein könnte.

So eine GbR schützt in der Tat alles, was Ihnen schützenswert erscheint. Kein Gläubiger kommt dagegen an. Jeder Gerichtsvollzieher beißt sich die Zähne daran aus. Das Beste: Das alles ist durch und durch legal, überraschend kostengünstig … und einen Anwalt müssen Sie auch nicht konsultieren.

  • Immobilien (Haus, Hof, Grund und Boden)
  • Möbel, Bilder, Edelmetalle
  • Einkommensquellen u. v. a. m.

… können Sie dank der GbR auf immer und ewig dem Zugriff Dritter entziehen. Es ist ganz einfach: In meinem Buch »Vermögenssicherung durch GbR-Vertrag« liefere ich Ihnen eine leicht verständliche Gebrauchsanweisung für die GbR, die Ihnen jeden erforderlichen Schritt ganz genau erklärt. Damit »Schweinereien« gegen Sie keine Chance mehr haben!

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-64-1

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