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»Sprachkürze gibt Denkweite.«

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Antrag stellen – Behördenwillkür eigenhändig stoppen!

Antrag stellen – Behördenwillkür eigenhändig mit »Die Macht des Antrags« stoppen!

  • Suchen Sie nach einer Möglichkeit, als ganz normaler Bürger Ihre Rechte bei Beamten, Ämtern und Behörden durchzusetzen? Dann entdecken Sie die Macht, die ein Antrag für Sie entwickeln kann! Denn so ein Antrag ist Ihre Allzweckwaffe im oftmals leider notwendigen Kampf gegen abstruse Fehlentscheidungen und den typischen Irrtum vom Amt.
  • Sie haben keine Ahnung, was so ein Antrag ist und wie man ihn korrekt aufsetzt? Das dachte ich mir. Denn Behörden werden Ihnen das garantiert niemals erzählen. Zum Glück für Sie habe ich diese Wissens-Lücke geschlossen – und meinem fantastischen Ratgeber »Die Macht des Antrags« für Sie verfasst. Mithilfe dieses Spezial-Ratgebers können Sie im Handumdrehen einen perfekten Antrag nach dem anderen aufsetzen – und Ihren Widersachern in den Amtsstuben damit ordentlich Feuer unterm Bürostuhl machen!
  • Was aber, wenn so ein Staatsdiener partout nicht so will, wie Sie es wollen? Wenn er Sie also hochmütig, pomadenhaft und selbstgerecht behandelt und Ihren Antrag gesetzwidrig abschmettert? Nun, Sie sind Bürger der Bundesrepublik Deutschland und müssen sich von den Staatsdienern wirklich nicht alles gefallen lassen. In solch einem Fall können Sie dann eine Dienstaufsichtsbeschwerde formulieren. – Ja, ich weiß, was Sie jetzt sagen wollen: So eine Dienstaufsichtsbeschwerde folgt immer dem berühmten drei Fs: formlos, fristlos, folgenlos. Aber so folgenlos ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde gar nicht: Sie ätzt sich als schwarzer Schandfleck in die Dienstakte des betreffenden Beamten ein. Gewissermaßen auf Lebenszeit. Er wird sie nie wieder los. Und wenn es irgendwann vielleicht mal darum geht, die Beamten-Karriereleiter ein paar Sprossen hinaufzuklettern, könnte sich diese längst vergangene Dienstaufsichtsbeschwerde als Blei-schwerer Hemmschuh erweisen. Das ist auch der Grund, warum Dienstaufsichtsbeschwerden zwar keine direkten Folgen haben – bei dem Adressaten aber dennoch Angstschweißsturzbäche auslösen. Und deshalb ist solch eine Dienstaufsichtsbeschwerde – neben dem Antrag – eine wirkungsvolle Waffe, die Sie als kleiner Bürger gegen renitente Beamte in Stellung bringen können – und sollten, wenn es nötig ist. Und natürlich zeigt Ihnen mein Buch »Die Macht des Antrags« haargenau, wie Sie solch eine Dienstaufsichtsbeschwerde formulieren müssen.

Bestehen Sie auf Ihr Recht, das Sie als Bürger haben

Es geht mir wirklich nicht darum, Sie zu einem Kleinkrieg gegen Behörden und Beamte anzustiften. Wenn Sie Ihre behördlichen Angelegenheiten auch so sauber und ohne Stress erledigen können, dann herzlichen Glückwunsch! Leider aber ist das Gegenteil inzwischen die Norm geworden: Staatsdiener piesacken und quälen uns nach allen Regeln der bürokratischen Kunst. Und dagegen müssen Sie sich wehren – mit einem Antrag. Denn so ein Antrag ist die wirkungsvollste Waffe, die Sie als Bürger im Abwehrkampf gegen Ämter & Co. haben.

Lassen Sie sich von mir zeigen, dass Sie mit einem Antrag wirkungsvoll, schnell und unkompliziert jeder Form von Behördenwillkür entgegentreten können. So ein Antrag wird Ihnen in den Amtsstuben genau den Respekt einbringen, den Sie im Moment schmerzlich vermissen. Und Sie werden Ihre Angelegenheiten deutlich schneller und in Ihrem Sinne geregelt sehen.

 

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-68-9

 

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