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»Schulden stehen nur auf dem Papier
und liegen nicht vor der Haustür!«

Schulden Tipps mit die Macht des Schuldners

So lernte ich, »Die Macht des Schuldners« anzuwenden

Neu war er, mein Geschäftspartner. Neu und arrogant. Also genau der richtige Kandidat, um »Die Macht des Schuldners« am eigenen Leib zu spüren.

Es war ein kalter 2. Januar, als dieser Unmensch aus der verschneiten und 100 km entfernten Stadt Siegen zu mir nach Dortmund kam. Morgens um 8 schlug für ihn die Lehr-Stunde »Schuldner und ihre Macht«. Dieser Geschäftführer, der bis dahin seine Schuldner nur als ohnmächtige, schlachtreife Opferlämmer verspeiste, hatte von meinem alten Teilhaber das Geschäft übernommen. Zehn Jahre hatte ich mit meinem alten Teilhaber harmonisch zusammengearbeitet. Doch der Neue wollte sich mit den einst vereinbarten Zahlungszielen absolut nicht mehr einverstanden erklären.

Nun saß er mir geldgierig gegenüber, vor meinem Schreibtisch. Ich hatte ihm eigens einen tiefer gelegten Ikea-Leder-Sessel angeboten, damit ich, der »böse« Schuldner, auf ihn herabsehen konnte. Nach dem Smalltalk kamen wir gleich zur Sache: 140.000 Euro wollte er von mir haben – mal eben so: Forderungen seines Unternehmens aus ständigen Lieferverbindlichkeiten.

»Ich habe einen großen Vorteil Ihnen gegenüber«, sagte ich dem überheblichen Pinsel rotzfrech ins Gesicht. »Was für einen Vorteil meinen Sie denn, Herr Rademacher?«, gab Meister Hochnase zurück; er schaute mich dabei sichtlich verdutzt an. »Mein Vorteil liegt im Wissen. Ja, ich als Ihr Schuldner weiß nämlich schon längst, dass ich das Geld für Ihre Forderung in Höhe von 140.000 Euro im Moment nicht habe. Sie bekommen dieses Wissen leider erst jetzt.«

Sein Gesicht lief knallrot an, um anschließend ins Leichenblasse abzustürzen. Mit schien, als würde mein Gesprächspartner geradewegs von meinem Ledersessel aufgefressen, so sehr sackte er in sich zusammen. Das blanke Entsetzen hatte die überhebliche Art dieses Geschäftsführers mit einem Schlag weggewischt wie ein Scheibenwischer die Regentropfen. Jetzt fand er sich auf dem harten Boden der Schuldner-Tatsachen wieder.

Ziemlich kleinlaut fragte er mich: »Herr Rademacher, was können wir denn machen, damit wir das finanzielle Problem aus der Welt schaffen?« »Wir können uns jetzt auf vernünftige Ratenzahlungen einigen«, antwortete ich dem Ledersessel-Frühstück. »Dann werden Sie auch Ihre Gelder bekommen. Voraussetzung ist allerdings, dass wir von Ihnen weiterhin auf Rechnung beliefert werden.«

Der bis dahin extrem verstockte Geschäftsführer war auf einmal bereit, auch diese Kröte von seinem Schuldner zu schlucken. Denn er hatte jetzt begriffen, dass nicht er es war, der die Macht in der Händen hielt. Der Schuldner kann genauso viel Macht ausüben. Er muss »Die Macht des Schuldners« nur richtig durchziehen.

Auch Sie, liebe Leser, können diese Macht des Schuldners für sich einsetzen. Sie brauchen nur die Techniken, die Methoden und das System aus dem Buch »Die Macht des Schuldners« einsetzen. Welche Schulden Sie auch belasten mögen – Sie werden dann auch mit Ihrem Gläubiger eine bezahlbare und finanzierbare Einigung schaffen.

Und vor allem erfahren Sie, wie Sie clevere Ratenzahlungen aushandeln können. Damit wird sich Ihr Gläubiger schnell einverstanden erklären. Denn auch er weiß: Sie als Schuldner brauchen Zeit, um sich die finanziellen Mittel zur Tilgung zu besorgen.

Ganz wichtig: Mein Buch »Die Macht des Schuldners« ist keine Aufforderung und erst recht keine Anleitung, sich als Schuldner vor der Rückzahlung zu drücken. Vielmehr finden Sie in meinem Ratgeber legale Lösungen, wie Sie Ihren Schuldenberg locker abtragen können.
Warten Sie nicht erst, bis Ihnen als Schuldner der finanzielle Frack brennt. Nehmen Sie das Heft viel früher in die Hand. Finden Sie gemeinsam mit Ihren Gläubigern eine bezahlbare Lösung.

»Die Macht des Schuldners« wird Ihnen dabei eine hervorragende Hilfe sein.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-04-7

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