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Schulden abbauen ohne Schuldnerberatung

”Endlich sehe ich wieder Licht am Horizont!”

... seufzte Uwe P. (38) erleichtert, nachdem er nur einige kurze Blicke in Wolfgang Rademachers Buch ”Die Macht des Schuldners” geworfen hatte. Das war es, wonach er seit Monaten verzweifelt gesucht hatte, GENAU DAS!

Uwe P., der Inhaber eines kleinen Tischlereibetriebes, ist restlos pleite. Mehr noch: Zusätzlich hatte sich über die Jahre ein Schuldendickicht ausgebreitet, das so undurchdringlich war, daß er keinen Ausweg mehr wußte und sich bereits mit Selbstmordgedanken beschäftigte. Nur seine zwei Kinder, die er einmal wöchentlich bei seiner Ex-Frau auf einen gemeinsamen Nachmittag abholen durfte, gaben ihm noch etwas Halt und einen Rest Lebensfreude.

Was war passiert? Uwe P. hatte sich durch Eigenheimbau, Möbel- und Autokauf bis über beide Ohren verschuldet. Obendrein war sein Betrieb durch die schlechte Zahlungsmoral seiner Kunden in Schieflage geraten. Und zu allem Überfluß wurde er auch noch aus einer Bürgschaft in Anspruch genommen, die er vor Jahren einmal einem guten Bekannten gefälligkeitshalber gegeben hatte. Das war das endgültige Aus. Sein windiges System, Geld von rechts nach links zu schieben und damit Löcher kurzfristig zu stopfen, bis sich wieder umso größere auftaten, brach mit einem Schlag zusammen. Ihm war die Sache endgültig entglitten, er hatte vollends die Kontrolle verloren. Dann kam es knüppeldick:

Haus weg, Auto weg, Frau und Kinder weg. Dafür ein riesiger Berg Schulden und eine immer enger werdende Bekanntschaft mit dem Gerichtsvollzieher. Wäre er nicht bei einer alten Sand­kast­en-Freundschaft im Dachstübchen untergekommen, die Obdachlosenkarriere wäre dem vormaligen Strahlemann vom Dienst sicher gewesen. Leben konnte man sein tägliches Durchwursteln kaum mehr nennen, und täglich stellte er sich die Sinnfrage, ob er denn überhaupt noch Geld verdienen solle - für nichts und wieder nichts.

Dann kam ein denkwürdiger Tag - der Tag, an dem ihm zufällig ein Angebot für ”Die Macht des Schuldners” in die Hände fiel.

Natürlich: Als er den Briefumschlag öffnete, war ihm noch nicht bewußt, daß sich sein Leben damit von Grund auf ändern würde. ”Reklamesprüche, Bauernfängerei” waren seine ersten Gedanken, als er die Beschreibung las. Doch was hatte er schon zu verlieren? Kein Freund, kein Rechtsanwalt, kein Schul­denberater hatte ihm in seiner verzweifelten Situation bisher wirklich echte, konkrete Hilfe bieten können.

”Was soll’s”, dachte er sich. Schnell das Buch geordert und die Probe aufs Exempel gemacht. Uwe P. weiß es noch wie heute: An einem Freitag um 11.15 Uhr kam das Päckchen mit der Post. Verpackung aufgerissen und erst mal einen schnellen Blick ins Inhaltsverzeichnis geworfen. Dann fing er von vorne zu lesen an. Und was soll ich Ihnen sagen:

Uwe P. legte das Buch an diesem Tag nicht mehr aus der Hand.
Auch am nächsten und übernächsten nicht.

Nicht etwa, weil die 200 Seiten so schwierig zu verstehen gewesen wären - im Gegenteil! Etwas Spannenderes und Einleuchtenderes hatte er noch nie gelesen. Er war wie elektrisiert. Nach langen Monaten der Verzweiflung und Perspektivlosigkeit hatte er erstmals wieder die Zuversicht, daß er alles zum Guten wenden könnte.

Er las das Buch immer wieder, verglich die darin beschriebene Ausgangslage mit seiner eigenen und stellte fest, daß sie einander stark ähnelten. Was nicht weiter verwunderlich ist, denn die Situation eines Schuldners gegenüber seinen Gläubigern ist fast immer gleich. Egal, ob es um 50.000 Euro oder fünf Millionen geht, egal, wo die Schulden herrühren, egal, welchen Beruf und welche persönlichen Lebensumstände man hat: Es sind immer unerbittliche Banken, Gerichte, Anwälte, Inkassounternehmen, mit denen man zu tun hat. Es sind immer geplatzte Schecks, fälliggestellte Kredite, Pfändungen und Versteigerungen, die einem zu schaffen machen. Es sind immer vergebliche Selbsttäuschung, öffentliche Demütigung und ruinierter Ruf, die aufs Gemüt schlagen und einem das Leben zur Hölle machen - auch in der Familie.
”Die Macht des Schuldners” bot die perfekte Lösung.

Es war wie eine Offenbarung. Uwe P. spürte ganz deutlich: Hier hielt er den Schlüssel in Händen, der ihm die Tür zu einem wieder lebenswerten und glücklichen Leben in finanzieller Freiheit öffnen würde.

Der Autor Wolfgang Rademacher schreibt nicht vom grünen Tisch aus wie viele andere Berater, die solches Unglück nie am eigenen Leibe erlebt haben. Nein, ihm war dasselbe widerfahren wie Uwe P. Er hatte dasselbe Tal der Tränen durchschritten und dasselbe durchlitten. Er kann sich in Ihre Lage versetzen.

Aber er hat es geschafft, wieder ganz nach oben zu kommen. Nicht durch Zauberei, nicht durch Beziehungen, nicht durch Lottogewinn, Erbschaft, Heirat oder sonstige Hilfe von außen. Sondern lediglich durch die richtige Handlungsweise. Er zeigt, wie man sich selbst durch gezielte Maßnahmen aus dem Schuldenloch herauszieht.

Klingt unglaublich und ist dennoch wahr. Rademachers Weg kann jeder gehen, auch Sie! Selbst wenn Ihnen das Wasser bereits bis zum Hals steht. Selbst wenn Sie nicht mehr weiterwissen und davon überzeugt sind, daß Ihnen jetzt nichts und niemand mehr helfen kann: Gerade dann ist es höchste Zeit, den Spieß ... umzudrehen und die Gläubiger in die Schranken zu weisen. Denn ein Schuldner hat weit größere Macht als ein Gläubiger - auch wenn Ihnen diese Aussage in Ihrer jetzigen Situation absurd erscheinen mag!

Ich weiß, daß viele Gläubiger, die schon lange auf ihr Geld warten, beim Lesen dieser Zeilen empört aufschreien werden. Und nicht zu Unrecht. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Gläubiger in den Ruin getrieben werden, weil sie niemals auch nur eine Mark sehen? Fragen Sie bloß mal einen Hand­werker zur lausigen Zahlungsmoral seiner Kunden, die große Aufträge vergeben, aber nicht ans Bezahlen denken. Daß dieser Handwerker seine Zulieferer und Angestellten entlohnen muß, scheint die Auftraggeber oft überhaupt nicht zu interessieren. Die Zulieferer wiederum müssen die Hersteller bezahlen usw. - eine Endlosspirale. Zahlungsmoral ist heute großteils zum Fremdwort verkommen. Oder nehmen Sie z.B. den Kneipenwirt, der ”prinzipiell frühestens nach der dritten Mahnung” zahlt. Wie würde er reagieren, wenn seine Gäste ihre Rechnung über die genossenen Getränke erst nach Wochen und mehreren Mahnungen in Raten beglichen?

Es gibt inzwischen Zeitgenossen, die Aufträge schon mit der festen Absicht erteilen, daß sie sie niemals bezahlen werden. Die Gerichtsakten sind voll mit solchen Fällen. Doch ist hier nicht der Ort, über diese Verhältnisse zu richten oder über eine moralische Dimension im Verhältnis Gläubiger/Schuldner zu philosophieren. Auch wenn ”Die Macht des Schuldners” dazu führen wird, daß viele berechtigte Forderungen einfach nicht mehr einzutreiben sein werden: Dieser Aspekt muß hier unter den Tisch fallen, so schmerzlich das für die ‘anständigen’ Gläubiger auch sein mag.

Denn auf der anderen Seite findet man Menschen wie Uwe P., Menschen, die diese abscheuliche Situation nicht vorsätzlich herbeigeführt haben. Menschen, die wirklich guten Willens waren und alles wieder ins Lot bringen wollten - nur nie eine Chance dazu hatten. Menschen, die von erbarmungslosen Geldeintreibern so drangsaliert werden, daß sie physisch und psychisch vor die Hunde gehen.

Und das ist die Realität: Laut Schätzungen befinden sich in Deutschland über zwei Millionen Haushalte (nicht nur Personen!) im Endstadium der Schuldenspirale: Insolvenz, Pleiten, Konkurse, Bankrotte - die absolut aussichtslose Überschuldung. Nicht selten tragen Banken und Kreditinstitute die Verantwortung für die Misere, indem sie unbedarfte Kunden mit Krediten überhäufen, ohne sich darum zu scheren, ob ihre Vertragspartner überhaupt die Tragweite ihrer Handlungen überblicken. Überall lauern Fangeisen in Form von Ratenkauf, Dispo-Krediten, Leasing usw., die unvermutet zuschlagen und den unerfahrenen Konsumenten hilflos in der Schuldenfalle zappeln lassen.

Doch seien wir ehrlich: Allein den Banken den Schwarzen Peter zuzuschieben, wäre auch nicht fair. Schließ­lich wird über-all lauthals nach mehr Risikobereitschaft bei der Vergabe von Krediten geschrien. Und die Zahl derer, die ihren Dispo-Kredit-Rahmen erweitert sehen wollen, ist sicher vieltausendmal höher als die Zahl derjenigen, die über eine Verringerung nachdenken. Wie dem auch sei - ich muß hier ehrlicherweise ohne jede Beschönigung erneut bekennen:

Rademachers Buch ”Die Macht des Schuldners” hilft allein dem Schuldner.

Es ist die wirksamste Waffe gegen jede Art von Gläubigerangriffen. Es ist die brisanteste Sprengladung, die je gegen Gläubiger in Stellung gebracht wurde. Es ist die beispiellose Anleitung zur Zerstörung jeglicher Hoffnung eines Gläubigers, seine Forderung doch irgendwann einmal durchsetzen zu können. Schluß, aus, vorbei!

Schwacher Trost für die Gläubiger: Ganz leer gehen sie nicht aus. Rademachers persönliche Gläubiger z.B. haben immerhin noch 7% ihrer ausstehenden Gelder bekommen - wenn auch in Raten über einen Zeitraum von 10 Jahren. Das entspricht einer Schuldenkappung um 93% und ist die Faustformel, die Sie auch bei Ihren eigenen Überlegungen berücksichtigen sollten. Rademachers Strategie beruht auf dieser - wie er es nennt - ”7%-Regelung”. So verbleibt Ihnen immer genügend ‘Luft’, um während dieser Zeit ohne Druck ein normales Leben führen und Geld verdienen zu können.

Es hat in unserem Verlag heiße Diskussionen darüber gegeben, ob wir dieses Buch überhaupt vertreiben sollen. Schließlich haben wir selbst ‘faule’ Kunden, mit denen wir uns herumschlagen müssen, um an unser Geld zu kommen. Wenn sich diese Kandidaten Rademachers ”Die Macht des Schuldners” besorgen, können wir unsere Forderungen in den Schornstein schreiben.

Schließlich überwogen jedoch die Argumente, daß man mit diesem Buch unschuldig in Not Geratenen durchschlagend helfen könnte. Nur aus diesem Grunde haben Sie hier und heute die einzigartige Mög­lichkeit, diese ausgefuchste Gebrauchsanweisung zur Abschaffung Ihrer Schulden bei uns abzurufen.

Sind Sie noch nicht in der ausweglosen Situation, daß Ihre Schulden Ihnen die Luft abdrücken? Ist es noch nicht so weit gekommen, daß Sie nicht mehr ruhig schlafen und deshalb tagsüber nur noch miserabel arbeiten können? Reichen Ihre Einnahmen zur Zahlung Ihrer Raten noch aus? Kurz, ist Ihr Leben noch in Ordnung?

Umso besser! Dann können Sie mit Rademachers Hilfe ohne Druck Ihre Angelegenheiten rechtzeitig ordnen und dafür sorgen, daß es bei Ihnen nie zu einem finanziellen Super-Gau kommen wird. ”Die Macht des Schuldners” wird Sie darüber hinaus in die Lage versetzen, Ihre jetzigen Schulden radikal zu reduzieren und Sie und Ihre Familie vor finanziellen Unwägbarkeiten zu schützen.

Vielleicht werden Sie sogar erst inspiriert, Schulden zu machen... Die Versuchung ist natürlich groß, denn selbst bei einem Kleinkredit von nur 50.000 € sind ‘ersparte’ 35.000 € bis 45.000 € auch schon ein Betrag, über den man sich freut. So oder so: Während sich Otto Normalschuldner von seinen Gläubigern herumschubsen läßt, zwingt der Schuldenprofi seine Gegenspieler mit legalen Tricks in die Knie. Er klopft sie so weich, daß sie schließlich froh sind, überhaupt noch etwas zu bekommen.

Kein Wunder, daß listige Kreditfüchse auf die Tour reisen und wegen (nicht trotz!) ihrer Riesenschulden immer reicher werden. Fazit: ”Die Macht des Schuldners” geht jeden an, der Kredite laufen hat!

Dringend anzuraten ist es denen, die bereits mehr als 20% ihres Einkommens für Zinsen und Tilgung ausgeben. Unverzichtbar ist es natürlich für diejenigen, deren Handlungsfreiheit durch Schulden bereits eingeschränkt ist. Zögern Sie daher keine Sekunde, diesen ultimativen ”Gläubiger-Schock” bei uns abzurufen.

Es wird nie wieder einen besseren Zeitpunkt geben!

Reinweg nichts im Vergleich zu dem, was Ihnen dieser aufsehenerregende Praxis-Helfer bringen wird. Ich bin davon überzeugt, daß Sie ”Die Macht des Schuldners” für kein Geld der Welt wieder hergeben werden.

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Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-04-7

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