Wichtiger Hinweis! Diese Mitteilungen sollen zu keinen gesetzwidrigen Handlungen auffordern.
Alle Informationen beruhen ausschließlich auf dem Einsatz der gesetzlichen Rechte.
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»Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.«

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Mit Anträge seine Rechte geltend machen

Mit Anträge seine Rechte geltend machen und durchsetzen

So setzen Sie sich bei Auseinandersetzungen mit Behörden, Beamten und Gerichten auf ganzer Linie durch!

Haben Sie ein Anliegen, das Sie bei Behörden, Gerichten und anderen Beamten durchsetzen wollen? Aber blockt man Sie immer wieder ab? Lässt man Sie von Amts wegen links liegen, ohne auf Ihre berechtigten Wünsche einzugehen?

Dann formulieren Sie Ihre Anliegen ab jetzt als korrekte Anträge! Sie werden sehen: Das wirkt wahre Wunder! Denn korrekt formulierte Anträge müssen von Beamten ohne Wenn und Aber beschieden werden, und das innerhalb kurzer Zeit.

Sie können mit Anträge seine Rechte geltend machen

Die Staatsdiener können also nicht mehr so tun, als gäbe es Sie, den Bürger oder die Bürgerin, nicht. Und falls die es doch wagen sollten, können Sie sie über eine Dienstaufsichtsbeschwerde Mores lehren!

Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie Anträge richtig verfassen, abschicken und bei Bedarf nachverfolgen.

Lassen Sie sich helfen – von meinem Buch »Die Macht des Antrags«: Machen Sie unwilligen Beamten und Behörden die Socken heiß – und verbessern Sie Ihre Position vor Behörden und vor Gerichtsposition

Im Rechtsstaat können Sie mit Anträge seine Rechte geltend machen

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-68-9

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