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»Gerichtsvollziehervorschriften
sind auch für den Gerichtsvollzieher da«

Keine Angst vor dem Gerichtsvollzieher

Keine Angst vor dem Gerichtsvollzieher

Es ist wie beim Zahnarzt: Die Angst davor ist das Schlimmste daran. Ist der Zahn aber erst einmal gezogen, ist man sogar erleichtert. Beim Gerichtsvollzieher ist es ähnlich. Solange Sie sich den Umgang mit diesem Menschen in den hässlichsten Farben ausmalen, werden Sie Panik haben. Nur wenn Ihnen der richtige Umgang mit dem Gerichtsvollzieher bekannt ist, können Sie Zwangsvollstreckungen und Pfändungen mit eigenen Händen abzuwehren.

Neulich rief mich wieder ein Betroffener an, der mit dem Gerichtsvollzieher seinen Kampf ausgefochten hat. Dabei konnte er gegenüber dem Gerichtsvollzieher einen klaren Vorteil ausspielen: Er hatte das Buch »Schach dem Gerichtsvollzieher« gelesen. Deshalb kannte er die Vorschriften, an die sich so ein Kuckuckskleber zu halten hat. Pech für den Gerichtsvollzieher, als der eines Tages aus heiterem Himmel vor seiner Tür stand. Was er wollte? Natürlich gleich in seinen Wohnbereich, um die Pfändung durchzuziehen.

Mein Leser aber hatte keine Angst. Aus seinem Wissen schöpfte er Mut. Furchtlos erklärte er dem Gerichtsvollzieher, dass der seine Wohnung ohne richterliche Verfügung nicht betreten dürfte. Die hatte der Gerichtsvollzieher natürlich nicht bei sich. Entsprechend ließ er seinem Ärger freien Lauf: Er käme in der nächsten Zeit mit einem Durchsuchungsbefehl wieder vorbei.

Aber auch diese Attacke ging ins Leere: Als der Gerichtsvollzieher ein paar Tage später wieder vor der Tür stand – diesmal mit einem Durchsuchungsbefehl –, ließ ihn der Schuldner erneut abblitzen. Er verweis den Gerichtsvollzieher auf seine Vorschriften: Weil das einer Verletzung der Persönlichkeitsrechte seiner Lebensgefährtin gleichkäme, dürfe er Wohnung immer noch nicht betreten: »Schauen Sie mal richtig in Ihren Gerichtsvollziehervorschriften nach«, ermahnte er den Beamten schneidig. »Dann wissen Sie, dass in Sachen Vollstreckung und Pfändung für Sie hier vor der Haustür das Ende der Fahnenstange erreicht ist.«
Auf diese Weise konnte mein Leser satte sechs Wochen als weiteren Zeitgewinn verbuchen. Jetzt setzte der Gerichtsvollzieher die Brechstange an – und lud meinen Bekannten zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung. Sogar schriftlich. In 14 Tagen habe er sich zu melden. Doch sogar dieses Stelldichein ging für den Gerichtsvollzieher in die Hose. Im Termin, den der Schuldner wahrgenommen hatte, reichte der per Antrag Widerspruch gegen die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung ein. Er ließ sich ein Antrags-Exemplar vom Gerichtsvollzieher unterschreiben usw., usw, usw …!

Mein Schulder war begeistert! Er erzählte mir, dass er durch meine Bücher, vor allem »Schach dem Gerichtsvollzieher«, das Verfahren fast besser im Griff gehabt habe als der Gerichtsvollzieher selbst.
Sind Sie finanziell zurzeit nicht flüssig? Dann machen Sie sich zu Nutze, dass Gerichtsvollzieher sich an Vorschriften halten müssen. Dann geht es Ihnen so wie meinem Leser: Der konnte sich nach einem Dreivierteljahr mit dem Gläubiger auf kleine Ratenzahlungen einigen.

Nehmen Sie ab jetzt das Heft selbst in die Hand, wenn gegen Sie Zwangsvollstreckungen und Pfändungen anstehen: Nutzen Sie das Wissen aus dem Buch »Schach dem Gerichtsvollzieher«.

So vermasseln Sie dem Gerichtsvollzieher die Tour!

  • Klopfen Sie dem Gerichtsvollzieher gehörig auf die Finger – bremsen Sie ihn mit seinen eigenen Vorschriften aus!
  • Entlarven Sie die zwielichtigen Überrumpelungs-Versuche der Gerichtsvollzieher – und drehen Sie den Spieß um!
  • Gewinnen Sie Unmengen an wertvoller Zeit – durch clevere Defensivmaßnahmen gegenüber dem Gerichtsvollzieher!

Vergessen Sie Ihre Angst vor dem Gerichtsvollzieher! Verschaffen Sie sich Respekt, und verhandeln Sie mit Ihren Gegnern ab jetzt auf gleicher Augenhöhe.

Gerichtsvollzieher sind Beamte. Daher kann man ihnen nicht unbedingt einen ausgeprägten Bienenfleiß bescheinigen. Also, wenn Sie von so einem Menschen ungebetenen Besuch bekommen, sollten eines wissen: Der Kuckuckskleber will Ihre Akte vom Tisch haben. So schnell wie möglich. Und mit so wenig Arbeit wie möglich.

Daher wird er versuchen, Sie zu überrumpeln. Denn nur dann hat er leichtes Spiel mit Ihnen. Erbarmungslos wird er Ihre Unwissenheit ausnutzen. Der Gerichtsvollzieher wird sich beispielsweise Zutritt zu Ihrer Wohnung verschaffen wollen, obwohl er das so ohne Weiteres gar nicht darf. Oder er wird Sie zur sofortigen eidesstattlichen Versicherung nötigen. Auch das wäre völlig rechtswidrig.

Lassen Sie sich diesen Psycho-Terror keinesfalls bieten! Lassen Sie sich weder einschüchtern noch ins Bockshorn jagen. Sogar als Schuldner haben Sie Rechte – ganz besonders in der Zwangsvollstreckung. Diese Rechte muss der Gerichtsvollzieher achten. Anderenfalls können Sie ihm die Hölle so richtig heißmachen.

Lesen Sie einfach den unvergleichlichen Ratgeber »Schach dem Gerichtsvollzieher«. Wenn Sie dieses Insider-Wissen anwenden, wird jeder Kuckuckskleber Wachs in Ihren Händen sein:

  • Legen Sie den Gerichtsvollzieher an die Kette, indem Sie seine eigenen Vorschriften gegen ihn einsetzen! Sie ahnen gar nicht, an wie viele Vorschriften sich Vollstreckungsbeamte im Einzelnen halten müssen. Machen Sie jede noch so kleine Verfehlung zu einem Riesen-Problem für den Beamten.
  • Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen! Erfahren Sie, woran sich Gerichtsvollzieher halten müssen. Nageln Sie Ihren Gegner gnadenlos darauf fest!
  • Machen Sie Ihre Gläubiger nervös – und bereiten Sie so den Boden für erstklassige Vergleiche! Denn je mehr Zeit Sie herausholen, desto eher sind Ihre Gegner bereit, sich auf einen finanziellen Kompromiss einzulassen.

Wissen ist Macht – gerade auch im Abwehrkampf gegen den Gerichtsvollzieher. Dieses Buch verschafft Ihnen die Gegenmittel, die Sie brauchen, um den Plagegeist kaltzustellen.

Autor:Hanna Kern
Ausführung:gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-55-9

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