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»Ich bin zwar pleite, aber lange nicht ruiniert.«

Frankreichinsolvenz adé

Ade, Frankreich-Insolvenz!

Oh là là, quel malheur: Gegen meinen Rat hat ein sehr guter Freund und Geschäftspartner von mir sich selbst ausgetrickst. Seinen Schuldenberg von knapp 350.000 € wollte er nämlich partout über das französische Insolvenzverfahren loswerden. Klingt ja auch verlockend: Die Insolvenz läuft in Frankreich mit nur drei Jahren recht zügig ab – statt der üblichen sechs, wie bei uns in Deutschland. Und um seine »Frankreichinsolvenz« rechtlich wasserdicht abzusichern, beauftragte er eigens eine Berliner Rechtsanwaltskanzlei. Der eilte der Ruf voraus, völlig ausgebufft, auf französisches Insolvenzrecht spezialisiert und mit allen Wassern der Seine, der Loire und der Rhône gleichzeitig gewaschen zu sein.

Und das Ergebnis? Merde! Zusätzliche 30.000 € hat der ungläubige Schulden-Thomas zusätzlich versenkt – für seine »juristischen Experten« und die Nebenkosten in Frankreich. Für nichts und wieder nichts. Denn kurz bevor seine Insolvenz-Akte abgewickelt werden sollte, hatten sich – so raunen vertrauenswürdige Insider – zwölf französische Richter bei einem geheimen Treffen darauf geeinigt, dass Insolvenzverfahren in Frankreich nicht mehr abgewickelt werden.

Jedenfalls für Leute, die nur »deutsche Schulden« haben. Zugegeben: Nach europäischem Recht sind französische Gerichte durchaus noch dazu verpflichtet. Aber welcher einzelne Deutsche kann sich schon erfolgreich mit der Grande Nation anlegen? Also: außer Spesen nichts gewesen.

Die Quintessenz der Sache:

  • Sein Schuldenberg ist weiter angestiegen (jetzt knapp 400.000 Euro),
  • zusätzliche Kosten von sogar über 30.000 € sind angefallen
  • und er quält sich immer noch mit seinen Schuldenproblemen

Dabei hätte er es viel, viel einfacher haben können. Er hätte sich nur nach dem Praxis-Ratgeber »Mach Pleite und starte durch« richten müssen. Da finden sich Unmengen an pfiffigen Ratschlägen, wie sich passionierte Rote-Zahlen-Züchter verhalten müssen, um – wie in seiner Angelegenheit – die Schuldenlasten drastisch reduzieren zu können.

Das vergleichsweise unbewegliche Finanzamt mal ausgenommen: Wenn er – was seine Schulden und die 30.000 € für die Zahlung von Vergleichen angeht – selbst das Heft in die Hand genommen und sich mit seinen Gläubigern arrangiert hatte, läge sein Schuldensaldo heute garantiert nur noch bei 70.000 €. Und dieses Gesund-Schrumpfen seiner Schulden hätte er allein auf der Grundlage der gesetzlichen, juristischen und rechtlichen Möglichkeiten in Deutschland geschafft.

Ich selbst habe es als Einzelkämpfer erfolgreich vorgemacht: Jedermann kann seine Schulden drastisch reduzieren. Allein durch Vergleiche und Vergleichszahlungen (die natürlich auch in geringen Raten getätigt werden können). Ganz ehrlich: Mir stand das Wasser bis zum Hals – mit existenzbedrohenden 2,.36 Mio. € Schulden. So manche Welle musste ich schlucken und verzweifelt nach Luft ringen. Aber: Mit den Techniken, die in dem Ratgeber »Mach Pleite und starte durch« Schritt für Schritt beschrieben werden, konnte ich die aufgestauten Schulden-Wassermassen ablassen, und zwar komplett – mit gerade mal etwas über 126.000 € an Vergleichszahlungen, also gerade mal einem Zwanzigstel der Schuldensumme!

Ihr eigener Schuldenberg ist gar nicht so hoch, wie es mein Schuldenberg war? Umso besser! Denn auch die »Maulwurfshügel« unter den Schulden lassen sich mit einem Bruchteil der eigentlich ausstehenden Summe aus der Welt schaffen. Geringe Vergleichszahlungen aushandeln – das ist der Königsweg. Dazu müssen Sie nur die dieselben Kunstgriffe anwenden wie er. Das Know-how dazu finden Sie in »Mach Pleite und starte durch«. Setzen Sie dieses Wissen für sich ein. Nutzen Sie es. Und Sie werden sehen, dass es gar nicht so schwer ist, sich mit den Gläubigern zu einigen. Auch Sie sind selbstverständlich in der Lage, Ihr Schuldenproblem selber zu lösen. Au Revoir, Frankreichinsolvenz! Bonjour, Selbstvertrauen!

Vor kurzem wurde Ich von einem Schuldner gefragt, wie es ihm denn in der Phase seiner höchsten Schuldenstände wirtschaftlich gegangen sei. Daraufhin habe ich geantwortet: »Ich habe zu jeder Zeit immer Geld in der Tasche gehabt und den Stern auf der Haube meines Autos.«

Auch Sie können wie Gott in Frankreich leben – und zugleich all Ihre Schulden abbauen und regulieren! Vertrauen Sie einfach den Tipps und Tricks aus »Mach Pleite und starte durch«. Das ist Schuldenregulierung »First Class«.

Sie haben es selber in der Hand!

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, 243 Seiten mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-18-4

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