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Einfach Geld verdienen

„Wir Deutschen sind Weltmeister als Bedenkenträger. Davon haben wir mehr als der Rest von Europa zusammen.“

Reiner Calmund hat das gesagt. Der Dicke aus Leverkusen. Einer, der trotz seiner unbeweglich wirkenden Masse in Sachen Geschäftserfolg mehr bewegt hat als die Masse der Deutschen.

Ein anderer, einer, der mit ganz praktischen, lebenstauglichenInsider-Tipps, Fingerzeigen und Hinweisen der grassierendenBedenkeritis, Miesmacheritis und Durchhängeritis in Deutschlandentgegenwirken will, ist Wolfgang Rademacher. Er tut das auf vielfacheArt; nicht zuletzt in Form empfehlenswerter Bücher. Und sein jüngstesWerk „Geldsegen auf Bestellung“ ist sicher eines seiner mitreißendsten.

Eines vorweg: Dieses Buch wird die Spreu vom Weizen trennen. Denn wernoch nie wenigstens mal davon geträumt oder mit dem Gedanken gespielthat, sich beruflich auf eigene Beine zu stellen und wer immer noch dem Irrglauben anhängt, angesichts 5 Millionen Arbeitsloser gäbe es noch sowas wie „sichere“ Arbeitsplätze für Lohn- oder Gehaltsempfänger unddies sei dem vermeintlich „unsicheren“. Dasein als Freiberufler oderSelbstständiger vorzuziehen – tja, den wird auch die Lektüre von„Geldsegen auf Bestellung“ als Bedenkenträger Calmund'schenBlickwinkels zurücklassen. Alle anderen jedoch wird es begeistern!

Es muss ja nicht gleich ein Firmen-Imperium sein, das man sich aufbauen will. An diesem Punkt legt Wolfgang Rademacher den Finger in die Wunde:Viele andere Autoren von „Selbsthilfebüchern“, die ihren Weg in dieSelbstständigkeit empfehlen, geben als Ziel die alleroberste Spitze vor. Natürlich ist es niemals falsch, geschäftlich nach den Sternen zugreifen, aber wer die erreichen will, muss sich diesem hohen Zieltäglich 24 Stunden verschreiben (minus Schlaf ab und zu).

Wolfgang Rademachers Buch hingegen zielt auf jene Zeitgenossen, denen auchTrauben schmecken würden, die tiefer hängen. Ein durch Selbstständigkeit erworbenes Durchschnittseinkommen von monatlich 3.000Euro etwa, sodass noch genug Lebenqualität und Freizeit übrig bleiben. Nicht Wenige würden sich danach bereits die Finger lecken. Und Leute,die zunächst nur ihr schmales Monatsalär nebenberuflich aufbessernwollen (der Autor dieser Zeilen zählt sich dazu), finden zwischen denBuchdeckeln eine Ideen- und Anregungs-Fundgrube, die bis zum Randgefüllt ist.

Wolfgang Rademachers wichtigster Tipp klingt am banalsten: anfangen.Einfach anfangen.

Gerade wir Deutschen scheinen die Straße des Lebenszur Vorsicht stets mit der Streusalztüte in der Hand abzuschreiten –sogar im Hochsommer. Und „Morgen fange ich an ...“ ist das beliebteste Lippenbekenntnis jener, die morgen alles machen werden – nur nichtanfangen.Hat man diesen entscheidenden ersten Schritt aber wirklich erst malgemacht, stehen einem, wie Wolfgang Rademacher deutlich zeigt, vieleWege zum Erfolg offen. Die meisten davon liegen nahe. So nahe, dass mansie als „normaler“ Mensch meist nicht wahr nimmt, weil man der Illusionanhängt, man müsse sein Ziel eben unbedingt mit dem ganz großen Wurf,quasi auf einen Schlag, erreichen. Dabei ist es meist das„Job-Kleinvieh“, das den Mist macht, und eine ganze Herde davon kannsich als steter Einkommensquell erweisen. Wenn man weiß, wie man esanfängt. Und zwar richtig.

Eben an diesem „Geheimwissen“ lässt Wolfgang Rademacher den Leserteilhaben. Man spürt mit jeder Zeile, dass hier kein austauschbarer Berufsautor die Feder schwingt, der von oben herab, nur weil's Geldbringt, theoretische Erkenntnisse abspult. Nein, Wolfgang Rademacherist authentisch, schreibt authentisch, berichtet authentisch. Viele Anregungen sind für jedermann und jederfrau umsetzbar, vorausgesetzt, man oder frau will's wirklich wissen. Wolfgang Rademachers Schreibstilist ist ehrlich. Er mag kein zweiter Konsalik sein, aber eben darum ist das, was er zu Papier bringt, so ursprünglich, lehrreich und lebensnah.

Jenes Kapitel beispielsweise, wo es der umtriebige Rademacher in seiner Funktion als besonders kundenorientierter TV-Reparaturrtechniker zumersten Mal per Brief mit gewieften Abmahn-Anwälten zu tun bekommt, dievorgeben, nur dem hehren Wettbewerb zu seinem Recht verhelfen zuwollen, pulsiert geradezu vor Lebensdichte. Jeder, der schon mal mitgegnerischen Juristen und deren Angst einjagendem Formulierungsstil zu tun bekommen hat, und sei es nur zivilrechtlich, kann hier die anfänglichen Schrecken und Leiden des damals noch unbedarften Autorsmitfühlen – und auch die Erleichterung spüren, dass gerade in solchenAuseinandersetzungen nichts so heiß gegessen wird, wie es gekochtworden ist. Auch die übrigen Ratschläge sind größtenteils mit Goldn icht aufzuwiegen.Fazit: Kaum ein Buchtitel ist je so zutreffend gewesen wie „Geldsegenauf Bestellung“. Die Zeiten sind nur so schlecht, wie wir es zulassen.Wer Eigeninitiative aufbringt und Wolfgang Rademachers Tipps beherzigt, tut mehr für seine finanzielle und berufliche Unabhängigkeit als jene Meckermäuler, die an allem was auszusetzen haben – nur nicht an ihreeigenen Negativeinstellung. Ein Buch, das seinen Preis wirklich wert ist!

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, 243 Seiten mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-36-8



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