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»Es ist eine viel schlimmere Art des Stolzes, andere zu verkleinern, als sich selbst zu erheben.«

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Dienstaufsichtsbeschwerde - und Beamte bekommen Schweißausbrüche

»Nutze deine Rechte« - und Beamte bekommen Schweißausbrüche

Es sind genau zwei Dinge, die ich in meinem Buch »Nutze deine Rechte« besonders thematisiere: Das ist zum einen die Kunst, wirkungsvolle Anträge zu formulieren. Denn immer, wenn Sie sich im Clinch mit einer Behörde oder mit einem Beamten befinden, kommen Sie mit einem Antrag immer ans Ziel. Denn so ein Antrag muss von einem Staatsdiener kurzfristig und sorgfältig beantwortet werden. So schreibt es ein nach wie vor gültiges Urteil des Bundesgerichtshofs aus den Fünfzigerjahren vor.

Treiben Sie Beamten Schweißperlen auf die Stirn

Kümmert sich ein Beamter jedoch einen feuchten Kehricht um Ihren Antrag bzw. dieses höchstrichterliche Urteil, dann sollten Sie das tun, was in meinem Ratgeber »Nutze deine Rechte« ebenfalls thematisiert wird – und zwar nicht zu knapp: Dann wird es Zeit für eine Dienstaufsichtsbeschwerde.

Glauben Sie mir: Allein schon die Erwähnung dieses Un-Worts »Dienstaufsichtsbeschwerde« löst in deutschen Amtsstuben Magendrücken, Albträume und Panikattacken aus. Denn es ist völlig egal, wie so eine Dienstaufsichtsbeschwerde letzten Endes ausgeht – der Vorgang an sich bleibt bis zum Ausscheiden des betreffenden Beamten aus dem aktiven Dienst in seiner Personalakte kleben. Sie ist gewissermaßen sein bürokratisches Kainsmal. Und dieses Kainsmal hat schon so manche hoffnungsvolle Staatsdiener-Karriere über aus radikal und brutal ausgebremst. Sie sehen: Sie haben als Bürger jede Menge Möglichkeiten, bockige Beamte zur Räson zu bringen.

Mit diesem Ratgeber bringen Sie bockige Beamte ins Schwitzen

Lassen Sie sich helfen – von meinem Ratgeber »Nutze deine Rechte«! Setzen Sie sich bei Konfrontationen mit Beamten oder ihren Fehlbescheiden souverän durch. Hier erfahren Sie, wie Sie sich gegen überhebliche, kaltherzige Behörden buchstäblich mit allen Schikanen wehren können. Denn Sie sind der Bürger oder die Bürgerinnen. Also sind Sie es, der oder die diesen ganzen bürokratischen Laden mit schwer verdienten Steuergeldern bezahlt. Und Sie wissen ja: Wer die Musik bezahlt, der bestimmt sie auch.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-75-7

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