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Neue Pressemeldung:
Raus aus der Schuldenfalle ohne Schuldnerberatung!

Zeitungsartikel aus der WR Westfälischen Rundschau und der WAZ Westdeutschen Allgemeine Zeitung vom 07.02.2004

Wolfgang Rademacher verfasste
"Die Macht des Schuldners".
(Foto: Iris-Medien/Marco Schrade)

Selm. In der heutigen Zeiten kann die Pleite jeden treffen - davon kann Wolfgang Rademacher ein Lied singen. Der ehemalige Inhaber einer Elektrofirma ging mit rund 2,2 Millionen Euro baden. Zurückgezahlt hat er nur etwa 110 000 Euro - und ist heute schuldenfrei. Wie er es schaffte, sich aus dem Schulden-Sumpf zu ziehen, verrät Rademacher in seinem Buch.

Als ehemals angesehener Geschäftspartner rutschte Rademacher innerhalb kürzester Zeit in die Arbeitslosigkeit. Säumige Kunden, unzuverlässige Lieferanten und hohe Forderungen der Banken hatten seinem Betrieb den Garaus gemacht. Insgesamt 2,2 Millionen Euro Schulden drohten Rademacher zu erdrücken. „Zuerst dachte ich, mein Leben ist zu Ende“, sagt Rademacher. Doch anstatt lange mit seinem Schicksal zu hadern, begann er mit der schrittweisen Tilgung seiner Schulden und fing an, über seine Erlebnisse zu schreiben.

Basierend auf seinen Erfahrungen mit Ämtern, Banken und anderen Gläubigern, entstand das Buch „Die Macht des Schuldners“. „Ich wollte den Menschen zeigen, dass es auch mit einem riesigen Berg Schulden Hoffnung gibt. Man muss sich nur bewegen und anfangen sein Schicksal in die Hand zu nehmen.“

Rademacher hat nachweislich von seinen Schulden insgesamt „nur“ 110 000 Euro zurückzahlen müssen und ist nach eigener Aussage heute faktisch schuldenfrei. „Ich bin dadurch unheimlich selbstbewusst im Umgang mit Behörden geworden; mich schockt so leicht nichts mehr“. Verknüpft mit einer Prise Lebensberatung gibt er seinen Lesern praktische Tipps im Umgang mit Gläubigern. Gleichzeitig werden Wege aufgezeigt, wie man weniger Verzugszinsen oder gar keine mehr zahlen muss. „Alles reine Verhandlungssache“, sagt Rademacher. Die Möglichkeit, Restzahlungen in angenehmen Beträgen zu erbringen, werden anhand eigener Briefwechsel mit Gläubigerbanken, beschrieben.

„Noch vor einigen Jahren habe ich im Traum nicht daran gedacht, ein Buch zu schreiben“, so Rademacher. „Abgesehen davon, hätte ich auch nicht das Wissen gehabt, solche Tipps zu geben.“ Doch über Jahre hinweg habe er einen „beinharten Lernprozess durchgemacht“. Banken und Ämter sehen es dabei laut Rademacher gar nicht gerne, das er sein mühsam erworbenes Fachwissen an andere weitergibt. „Aber was ich schreibe ist völlig in Ordnung“, erklärte er lachend.

Der Bedarf für sein Buch sei gegeben, davon ist Rademacher überzeugt. Die Resonanz und der Verkaufserfolg von „Die Macht des Schuldners“ würden das bestätigen: Mehr als 7500 Exemplare seien bisher verkauft worden, Tendenz steigend. Über 500 E-Mails hätten den Autor erreicht, alle mit demselben Tenor: Ehemalige Schuldner bedankten sich bei ihm.

Überwältigt vom Erfolg schrieb Rademacher gleich weitere Bücher: „Reich durch Vergleich“, „So brummt Ihr Laden“ und „Geheimnisse des Geldmachens“, sind ebenfalls aus seiner Feder.

– 06.02.2004

von Marco Schrade

Der „Lüner Anzeiger“ berichtete:

2,2 Mio Schulden: Er kam raus

Im Pressevertreiler

In Deutschland sind weit über drei Millionen Haushalte und eine große Anzahl von Unternehmen überschuldet. Das heißt, sie geben regelmäßig mehr aus, als sie sich leisten können. Das sind über fünf Millionen Menschen. Die Ursachen sind vielfältig. Schulden haben bedeutet nicht zwangsläufig, selber schuld daran zu sein. Unerwartete Arbeitslosigkeit, Trennung vom Lebenspartner oder Unterhaltszahlungen reißen plötzlich finanzielle Löcher. Aber auch der Verführung zu immer mehr Konsum können sich viele Menschen nicht entziehen. Denn die Flut von Werbebotschaften suggeriert: Nur wer kauft, ist glücklich. Wer sich diesem Teufelskreis entziehen will, braucht Hilfe. Beispielsweise von Schuldnerberatungen. Doch deren Termine sind meist für Monate vergeben. Mit seinem neuen Buch „Die Macht des Schuldners“ will Wolfgang Rademacher die Informationslücke schließen.

In dem 275-seitigen Leitfaden im A4-Format geht es aber nicht etwa darum, sich mit Tricks aus der finanziellen Verantwortung zu stehlen. Vielmehr berichtet Rademacher über seine Erfahrungen als Schuldner. Und wie er aus Fehlern gelernt hat. So warnt er eindringlich davor, den Schuldenberg kommentarlos wachsen zu lassen. Er plädiert fürs Reden. „Gläubiger sind auch nur Menschen“, sagt Rademacher. „Erklärt man ihnen die Situation, lassen sich schon viele potenzielle Konflikte im Vorfeld verhindern.“ Der Autor verrät aber auch, wie man beispielsweise durch einen Vergleich seine Schuldenlast abbaut. Wie man mit Bankern und Rechtsanwälten redet, welche Rechte und Pflichten Schuldner haben. „Es gibt für alles eine Lösung“, versichert Rademacher. „Als ich bei einer Bank mit 38.000 Mark in der Kreide stand und nicht zahlen konnte, einigten wir uns auf einen Vergleich: 8.000 Mark innerhalb von sechs Monaten. Ich sparte damit 30.000 Mark und die Bank ein teures und langwieriges Pfändungsverfahren.“

Rademachers Credo in Sachen Schuldenbereinigung lautet: Jeder muss den Mut besitzen, das Heft selber in die Hand zu nehmen und Entscheidungen zu treffen. Dann funktioniert der Schuldenabbau und jeder erreicht seit angestrebtes Ziel. Mit dem vorliegenden Buch will der Autor dazu „Hilfe zur Selbsthilfe“ geben.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-04-7

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