Wichtiger Hinweis! Diese Mitteilungen sollen zu keinen gesetzwidrigen Handlungen auffordern.
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»Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe.«

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Aussetzung der Vollziehung

Nutzen Sie den Fristenkiller: Antrag stellen

Sie kennen das: Irgendeine Behörde, irgendein Amt will was von Ihnen. (Wahrscheinlich mal wieder eine ordentliche Stange Geld, was sonst?) Und gerade morgen läuft die Frist zur Stellungnahme oder Bezahlung ab. Verflixt und zugenäht!!! Sie hatten doch noch gar keine Zeit, sich mit der ungemütlichen, nutzlosen Angelegenheit zu beschäftigen! Dann geht es Ihnen so wie einem meiner Leser. Der hatte mich erstmals vor acht Wochen angerufen – aufgeregt und verzweifelt.

Der Grund für seine Panik: Er brauchte zu diesem Zeitpunkt für die Abgabe seiner Steuererklärung unbedingt weitere Zeit. Erstens hatte er das Geld noch nicht zusammen. Zweitens fehlten ihm noch einige Unterlagen für den Steuerabschluss. Das Wichtigste war aber wirklich, dass er noch dringend Zeit benötigte, um sich die Steuer-Euros zu besorgen. Also riet ich ihm am Telefon: »Stellen Sie doch einen Antrag auf Fristverlängerung. Und vergessen Sie nicht, gleichzeitig die Aussetzung auf Vollziehung mit zu beantragen, damit der Vollstreckungsbeamte nicht bei Ihnen auf der Matte steht.« Die Antwort ahnte ich schon: »Ja, geht das denn???«, kam es bass erstaunt und verwundert aus dem Telefonhörer zurück. Meine Entgegnung darauf: »Machen Sie es einfach mal!«

Dazu konnte sich mein vorsichtiger Gesprächspartner durchringen. Gaaaaaanz, gaaaaaaaanz behutsam hat der ergebene Schäuble-Untertan seinen Antrag gestellt. Prinz Hasenherz wagte allerdings nur, um eine Fristverlängerung von drei Wochen zu bitten. Und am Tage, als auch diese Frist abgelaufen war, rief er mich wieder an – ähnlich aufgewühlt und durch den Wind wie 21 Tage zuvor. Er erklärte mir, dass er jetzt zusätzliche vier Wochen brauche, um seine Sachen noch klären zu können. »Habe ich mir doch gedacht, dass die erste Frist nicht ausreicht«, konterte ich durchs Telefon mit einem Schmunzeln. »Was soll ich denn jetzt machen?« hakte er ungeduldig am anderen Ende der Leitung nach.

»Stellen Sie noch einen Antrag!«, riet ich ihm. »Und beantragen Sie eine weitere Fristverlängerung um vier Wochen.« – »Und wenn der nicht genehmigt wird?«, blaffte Meister Bangbüx postwendend aus dem Telefonhörer zurück, bevor ich überhaupt meinen Gesprächsatz beenden konnte. »Dann legen Sie gegen die Ablehnung Ihres Antrags Beschwerde ein, und teilen Sie dem Finanzamt mit, dass Sie die Begründung nachreichen werden.«

Oh Wunder! Angstmeier tat es tatsächlich! Vor zwei Tagen rief er mich frohgemut an: »Alles hat super geklappt. Ich kann jetzt meine Jahressteuererklärung abgeben und habe das nötige Geld, um meinen steuerlichen Verpflichtungen nachzukommen.«

Auch Sie können die ziemlich eng gesetzten Fristen von Beamten und Sachbearbeitern killen: mit einem geschickt gestellten Antrag. Und das nicht nur beim Finanzamt, sondern bei allen Ämtern und Behörden. Holen Sie jede Menge Zeit für sich heraus. So geraten Sie nicht in Zeitnot und werden »auf den letzten Drücker« keine Fehler machen.

Nutzen auch Sie, liebe Leser, dieses mächtige Werkzeug. Keine Angst: Damit Sie keine großen Probleme mit dem Stellen von Anträgen haben, stelle ich Ihnen für solche Fälle mein PC-Programm »Der AntragsManager« zur Verfügung. Dank dessen hervorragender Antragsmöglichkeiten können Sie genug Sand in das Getriebe der Behörden und Ämter bringen. So bekommen Sie für alle Eventualitäten die nötigen Fristverlängerungen und können Zahlungen in die Länge ziehen. Ohne dass Ihnen die Vollstreckungsbeamten auf den Pelz rücken.

Seit 20 Jahren setze ich nun dieses mächtige Werkzeug für mich selbst ein. Bei behördlichen Vorgängen stelle ich stets Anträge. Das Ergebnis: Ich werde von Mitarbeitern in den Ämtern und Behörden als mündiger Bürger behandelt. Das Gute daran: Ich habe dadurch viel Zeit gewonnen und eine Menge Geld gespart. Denn bei den Auseinandersetzungen konnte ich die Richtung selbst vorgeben: mit jedem Antrag, den ich gestellt habe.

Machen Sie es mir nach. »Bestimmen Sie ab heute Ihr Leben selbst!« Auch im Umgang mit Behörden und Ämtern!

Behördenwillkür? Schluss damit! PC und Antrag machen’s möglich – und so bequem wie nie zuvor!

  • Setzen Sie bei Beamten und Ämtern Ihre Rechte als Bürger durch – einfach, schnell und sicher per PC-gestütztem Antrag!
  • Setzen Sie im Handumdrehen den perfekten Antrag auf – mühelos und mit Unterstützung Ihres Personalcomputers!
  • Nutzen Sie dieses Programm zur Formulierung wirkungsvoller Dienstaufsichtsbeschwerden – machen Sie Beamte zur Schnecke!

Lassen Sie sich von Staatsdienern nicht den Schneid abkaufen! Schlagen Sie zurück: wirkungsvoll, effektiv und mit Hilfe Ihres PCs! Setzen Sie den AntragsManager ein!

Beamte haben eigentlich Diener von uns Bürgern zu sein. In Wahrheit sind sie längst dessen Alptraum geworden. Denn um sich möglichst wenig Arbeit zu machen, treffen Beamte selbstherrliche, praxisferne Entscheidungen, in aller Regel zum Nachteil der Bürger.

Zum Glück gibt es ein wirksames Gegenmittel: den Antrag. Mit einem Antrag können Sie jeden Beamten zwingen, sich so lange mit Ihrer Angelegenheit zu beschäftigen, bis sie in Ihrem Sinne geregelt worden ist. Jeder Antrag muss nämlich nach einem gültigen Urteil des Bundesgerichtshofs vom Beamten zeitnah und sorgfältig beschieden werden – was ihm noch mehr Arbeit beschert. Und da Beamte nichts so sehr hassen wie außergewöhnlichen Aufwand, sind sie rasch bereit, sich um des lieben Friedens willen Ihren Vorstellungen anzunähern.

Nutzen Sie dazu einfach mein Windows-Programm »AntragsManager«:

  • Setzen Sie den Antrag als wirkungsvolle Waffe im Kampf gegen Behördenwillkür ein! Zeigen Sie jedem Beamten klar und deutlich seine Grenzen! Verhandeln Sie auf Augenhöhe!
  • Formulieren Sie jeden Antrag komfortabel, perfekt und schnell! Dank dieses PC-gestützten Systems generieren Sie mit wenigen Mausklicks hieb- und stichfeste Anträge. Ganz ohne Mühe. So oft Sie wollen.
  • Legen Sie besonders bösartige Aktenfresser an die Kette – per Dienstaufsichtsbeschwerde! Auch die können Sie mit dem AntragsManager bequem formulieren.

Dienstaufsichtsbeschwerden haben zwar meist keine direkten Wirkungen, bleiben aber ein Leben lang als »schwarzer Fleck« in der Akte des Beamten haften. Das hat schon so manche amtliche Karriere empfindlich ausgebremst. Deshalb sind Dienstaufsichtsbeschwerden bei Staatsdienern so gefürchtet wie ein Nadelkissen in der Luftballon-Fabrik.

Noch nie war es so einfach, sich mühelos gegen Behördenwillkür zur Wehr zu setzen. Verschaffen sich per Antrag den Respekt, den Sie als Bürger verdient haben.

Der AntragsManager wird als Download oder auf CD-ROM ausgeliefert. Das Programm enthält zahlreiche Mustertexte und Formulare, die Sie einfach nur auf Ihre Bedürfnisse anpassen müssen.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Software zum Download
 (Betriebssystem Windows)

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