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Ärger mit den Behörden vermeiden

Spritzen Sie das Behördengift und Ärger mit den Behörden vermeiden

Ein Freund von mir hatte das Bauamt gebeten, eine Bauänderung zu genehmigen – und das als normales Schreiben formuliert. Wie man es unter zivilisierten Mitmenschen eben so macht: mit höflichen Worten und der freundlichen Bitte um Antwort. Die kam aber nicht. Daher hakte er nach einigen Wochen bei seinem zuständigen Sachbearbeiter nach, warum er für seine Bauänderung keine Genehmigung bekäme. Daraufhin kramte der Beamte in der Akte und eröffnete dem erstaunten Bauherren: »Für die Bearbeitung habe ich keine Veranlassung gesehen: Auf dem Schreiben steht ja nicht ausdrücklich ANTRAG drauf.«

Kein Einzelfall! Das Gleiche ist mir vor knapp 35 Jahren in einer eigenen Angelegenheit passiert. Da ich ein Mensch bin, der sehr schnell lernt, habe ich nach der ersten Abfuhr bei Ämtern, Behörden und Gerichten meine Angelegenheiten anders durchgesetzt: nur noch per Antrag. Und siehe da: Plötzlich bin ich nicht mehr gegen die Beamtenwand gelaufen! Vielmehr habe ich auf die Tour meine Knacknüsse bei Behörden und vor Gericht meistens zu meinen Gunsten durchgesetzt. So habe nach einiger Zeit festgestellt: So ein Antrag wirkt auf die Bewohner unserer Amtsstuben wie pures Gift! Dieses Gift heißt: »Antrag stellen« – und das immer schriftlich.

Denn diese pensionsberechtigten Herrschaften können dann nicht mehr frei Schnauze entscheiden. Dieser Bogen Papier mit dem Betreff »Antrag« wirkt wie ein stählernes Korsett, in das Beamte gezwängt werden. Jetzt sind sie unweigerlich gezwungen, sich mit dem Antrag oder den Anträgen auseinanderzusetzen. Und zwar detailliert! Diese quälende Sisyphusarbeit wirkt wie lähmendes Gift auf den Organismus namens »Behördenapparat«. Vor allem gewinnen Sie eins, und das ist nicht unerheblich: »Zeit«. Mit manchem Antrag, den ich gestellt habe, konnte ich behördliche Verfahren über Jahre hinauszögern.

Ärger mit den Behörden vermeiden mit dem Antragsmanager

Was Sie mit so einem Antrag machen können? Vor allem Ablehnungsschreiben der für Sie zuständigen Behörde aus dem Rennen nehmen. Diese Schreiben bestehen in aller Regel nur aus vorfertigten Textbausteinen. Diese bequeme Stempelschaukelei findet mit einem offiziellen Antrag ihr Ende. Denn jetzt muss sich der Sachbearbeiter individuell und auf rechtlich tragfähiger Grundlage mit Ihrem Vorgang beschäftigen. Er muss Ihren Antrag bescheiden. Und er muss dabei absolut sachgerechte Argumenten anführen. Anderenfalls bietet seine lückenhafte Argumentation neue Angriffsmöglichkeiten – und damit Munition für einen neuen Antrag.
Sie glauben gar nicht, liebe Leser, wie viele Vorgänge angesichts dieser für Staatsdiener erschreckenden Aussichten auf endlose Mehrarbeit lieber über den ganz kurzen Dienstweg beschieden wurden – zu meinen Gunsten. Denn so hatte der Sachbearbeiter ja nicht zu viel Gehirnschmalz anzurühren.

Ihr weiterer Vorteil: Wird Ihr erster Antrag abgelehnt, können Sie einen neuen Antrag stellen. Nur die Begründung muss anders lauten. Solange ruht das Verfahren. Und ruht. Und ruht …
Mich hat mal eine Sachbearbeiterin des Finanzamts angerufen, um das von mir eingeleitete Antragsverfahren telefonisch aus der Welt zu schaffen. Was jammerte mir die Dame damals vor?

»Herr Rademacher, wenn Sie einen Antrag stellen, muss ich mir erst die komplette Akte von vorne bis hinten durchlesen, um dann eine sachgerechte Entscheidung treffen zu können und diese aufs Papier zu bringen. Sie aber kennen Ihre gesetzmäßigen Vorgänge und haben ruck, zuck einen neuen Antrag verfasst, und ich stehe dann wieder vor dem gleichen Problem, weil ich ja nicht nur eine einzige Akte, sondern Hunderte Vorgänge gleichzeitig in meiner Abteilung habe. Und dann brauche ich 14 Tage Zeit, um allein Ihren Antrag zu bescheiden.«

Natürlich verschieben viele Sachbearbeitern solch unangenehme Vorgänge immer wieder. Immerhin frisst die korrekte Bearbeitung sehr viel Zeit. Und so vergehen oft Wochen oder Monate – und bei mir in einigen Fällen sogar Jahre –, bis der Vorgang abgeschlossen werden kann. Fast immer zu meinen Gunsten.

Jetzt wissen Sie, was es auf sich hat mit diesem gefährlichen Gift für Mitarbeiter oder Sachbearbeiter in den Ämtern, bei Behörden oder den Gerichten.

Also, werden Sie mal richtig giftig, schreiben Sie Antrag um Antrag, und setzen Sie dadurch Ihre Rechte durch!

Ärger mit den Behörden vermeiden Sie mit stellen von Anträgen

Mit dem »AntragsManager« spielen Sie mit bornierten Beamten ganz erfolgreich Katz und Computermaus!

  • Wehren Sie sich gegen Behördenwillkür und Irrtümer vom Amt – souverän und komfortabel.
  • Setzen Sie die Allzweck-Waffe gegen Amtsträger, Ordnungshüter und andere Staatsdiener ein: den Antrag.
  • Boxen Sie bei Auseinandersetzungen mit Ämtern und Behörden Ihren Standpunkt souverän durch – mit wenigen Mausklicks.

Der Alt-Revoluzzer Lenin hielt uns für ein Volk staatshöriger Duckmäuser: »Die Deutschen werden niemals eine Revolution machen. Dazu müssten sie ja den Rasen betreten.« Der Russe mit der Kahlschlagfrisur irrte sich in so ziemlich allem – aber da könnte er Recht haben.
Denn es ist erstaunlich, wie viel wir Bürger uns von ausgeblasenen Staatsdienern gefallen lassen. Und den mangelnden Willen zur Gegenwehr gegen Behördenwillkür und Amtsmissbrauch begleitet oft ein Standardargument: »Gegen die da oben kommen wir Bürger ja doch nicht an!«

Von wegen! Ich sage nur: Antrag! Antrag! Antrag!

Ja, so ein Antrag ist bei den Beamten so beliebt wie ein Piranha-Schwarm beim Babyschwimmen. Denn ein korrekt gestellter Antrag muss von den Bewohnern in den Amtsstuben beschieden werden. Und zwar ohne Wenn und Aber. Das bereitet Mühe und Arbeit – zwei Dinge, die Beamte hassen wie die Pest.

Deshalb schwenken Staatsdiener meistens auf Ihre Seite, wenn sie erst mal mit einem Antrag genervt worden sind. Oder auch zwei oder drei oder vier …

Wie aber stellt man solch einen Antrag korrekt? Ganz einfach: mit meinem PC-Programm »AntragsMananger«!

Diese praktische Anwendung für Windows habe ich eigens für uns Bürger geschrieben. Mit diesem Programm können Sie einen korrekten, wirkungsvollen Antrag mit ein paar simplen Mausklicks erstellen. Denn hier drin stecken meine jahrzehntelange Erfahrungen, die ich in Auseinandersetzungen mit Ämtern & Co. gesammelt habe.

Die Vorteile des Programms auf einen Blick:

  • Es ist kinderleicht zu bedienen. Sie können mit WORD umgehen? Oder Outlook? Dann können Sie auch den »AntragsManager« bedienen. Mit diesem kleinen, genialen Programm ist es kein Hexenwerk, einen korrekten Antrag in null Komma nichts aufzusetzen. Ein paar Mausklicks – schon haben Sie die korrekte Formulierung fertig.
  • Es zeigt Wirkung. Wie schon gesagt: Für Beamte besteht die Pflicht, Anträge zu bearbeiten und zu bescheiden. So ein Antrag bringt also jede Menge unerwünschten Schwung in die Amtsstube. Deshalb wird so ein Antrag den Staatsdiener höchstwahrscheinlich dazu anregen, sich auf Sie, den Bürger, zuzubewegen. Damit er möglichst schnell wieder seine Ruhe hat.
  • Es eignet sich auch für Dienstaufsichtsbeschwerden. Sie hatten Pech und sind an einen regelrechten Widerling mit Pensionsberechtigung geraten? Dann stellen Sie doch einfach eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Die bewirkt zwar auf den ersten Blick nicht viel. Aber da solch eine Beschwerde unweigerlich bis zur Pension in der Akte des Beamten verbleibt, hat sie schon so manchem Aktenfresser die Karriere ruiniert. Und auch in diesem Bereich können Sie sich auf meinen »AntragsManager« voll und ganz verlassen. Ein paar Klicks – und der Beamte ist geliefert!

Mit diesem Programm schreiben Sie jeden wirkungsvollen Antrag wie von Zauberhand! Der AntragsManager wird auf CD-ROM ausgeliefert. Das Programm enthält zahlreiche Mustertexte und Formulare, die Sie einfach nur auf Ihre Bedürfnisse anpassen müssen.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Software zum Download
 (Betriebssystem Windows)

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