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Ärger mit Behörden? Nicht wenn Sie ...

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... den Beamten Ihres Herzens einen Antrag gönnen!

zugegeben, das ist pure Ironie, aber meistens geben uns Beamte, Sachbearbeiter
und Behörden nur Anlass, uns über sie zu ärgern. Aber gerade dann empfiehlt
es sich, einen Antrag zu stellen – oder zwei, oder drei …
Denn das ist der geschickteste Weg, um das Justizbehörden-Credo:

Das Recht ist für uns alle da!

mit Leben zu füllen. Nur wissen die meisten Bürokratie-Opfer nicht, wie sie sich gegen die Willkür aus Amtsstuben und Behörden wehren sollen. Nutzen Sie daher jetzt meine fast 40-jährige Erfahrung mit dieser Staatswillkür und wie man sie geradebiegt.

Natürlich war es anfangs bei mir so, dass ich mit meinen Aktionen beim Amtsschimmel auf Granit gebissen habe. Das änderte sich aber, als ich mich anderweitig schlau gemacht habe und anfing, einen ordnungs­gemäßen Antrag nach dem anderen zu stellen. Und wenn diese Anträge vom Amt nicht ebenso ordnungsgemäß bearbeitet wurden, habe ich gleich eine Dienstaufsichtsbeschwerde hinterhergeschoben. Und siehe da:
Auf einmal hatte ich die

Sachbearbeiter und Beamten in den Amts- und Behördenstuben voll im Griff!

Gerade weil ich so viele Anträge gestellt habe, habe ich sehr viel Geld gespart. Denn jeder Antrag befördert die Behörde in eine Zwickmühle: Sie wird mit ihren eigenen Ansichten konfrontiert, die sich als falsch heraus­stellen. Dieser Fehler wird durch den Schriftverkehr dokumentiert. Dadurch wird die Korrektur- und Recht­fertigungsarbeit für die Beamten immer belastender. Also suchen die Amtsträger lieber eine schnelle, einfache und bürgerfreundliche Lösung, um die verteufelte Arbeit und die ständig wachsende Akte vom Tisch zu kriegen ...

Nehmen auch Sie ab jetzt Beamte und Behörden in die Antragszange!

Lassen Sie nicht eher locker, bis die Behörde Ihre Angelegenheit entschieden hat – in Ihrem Sinne, versteht sich!

Ach – Sie haben von korrekten Anträgen keine Ahnung? Macht nichts! Denn damit Sie nicht das gleiche Lehrgeld zahlen müssen wie ich, lesen Sie meinen Spezialratgeber „Die Macht des Antrags“. In diesem Buch ist von A bis Z auf über 175 Seiten beschrieben, was Sie wissen müssen, um solch einen Antrag stellen zu können. Sie finden dort alles, damit Sie beim Stellen von Anträgen absolut keinen Fehler mehr machen können. Dazu gehören auch viele praxisbewährte Antragsvorlagen, die ich selber schon zu meinen Gunsten eingesetzt habe. Damit bekommen Sie Ihre behördlichen Angelegenheiten in den Griff – und Ihre Gegner klein.

Denn einen Antrag zu stellen gehört zu den durchschlagendsten Waffen

die Sie als Bürger hemmungs- und erbarmungslos einsetzen können. Der Bundesgerichtshof hat schon 1954 festgestellt, dass die Anträge der Bürger von den Beamten zeitnah beschieden werden müssen.

So können Sie sich gegen die behördliche, juristische und rechtliche Willkür erfolgreich wehren.

Dieses Buch ist Ihr unentbehrliches Werkzeug, damit Sie sich in unserer Demokratie Ihr Recht verschaffen können:

  • So wissen Sie, wie, wo und wann Sie einen Antrag stellen müssen.
  • Formulieren Sie damit Ihre Anträge bei Ämtern – z.B. der Kreis-, Finanz- und Stadtverwaltung oder bei Behörden – etwa Zivil- und Strafgerichten – sofort richtig. So sind die Paragraphenreiter gezwungen, Ihren Antrag auch wirklich zu bearbeiten.
  • Agieren Sie in den gesamten Beschwerdeinstanzen erfolgreich: mit sachlich gestellten Anträgen zu Ihrem streitigen Verfahren.
  • Stellen Sie eigene Anträge – aus praxiserprobten, vorbereiteten Antragsvorlagen. Die passen für die verschiedensten Sachbereiche – angefangen vom Amtsgericht über Bußgeldsachen, Eidesstattlichen Versicherungen, dem Finanzamt, dem Finanzgericht, der Finanzkasse, der Oberfinanzdirektion, dem Petitionsausschuss im Land- oder Bundestag bis hin zu Versicherungen, Zwangsversteigerungen, Zwangsvollstreckungen usw.
  • Katapultieren Sie unfreundliche und unsachliche Beamte und Sachbearbeiter mit Dienstaufsichts­beschwerden aus dem Verfahren. Oder machen Sie sie dadurch zu freundlichen, hilfsbereiten Gesprächspartnern.

Zur Erstellung cleverer Anträge erhalten Sie zusätzliche Tipps und Tricks, mit denen Sie den Mitarbeitern in den Behörden bei ungerechter Behandlung das Leben schwer machen können. „Die Macht des Antrags“ ist Dynamit in Buchform. Es eröffnet Ihnen Möglichkeiten, ein Verfahren in Schwung zu bringen, wenn von Behördenseite nichts passiert. Erfahren Sie, wie Sie per Antrag unserer schneckenlahmen Bürokratie auf die Sprünge helfen können, damit Sie deutlich schneller zu Ihrem Recht kommen.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-68-9

 

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