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23.06.2013

Bringen Sie Sand ins Behördengetriebe

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Bringen Sie Sand ins Behördengetriebe

Was für eine freudige Aufregung konnte ich aus diesen Zeilen doch herauslesen: »Der neueste Alsberg ist draußen!«, schrieb mir eine sehr nette Mitarbeiterin, die die entsprechende Nachricht bei Facebook gelesen hatte. »Diesen Beratungswälzer empfiehlst du doch immer. Kostet allerdings stattliche 120 €«. Tatsächlich! Als ich bei Amazon nachschaute, wollte dieser Buch-Allrounder für die inzwischen sechste Auflage des berühmten Buches »Der Beweisantrag im Strafprozess« von Alsberg/ Nüse/Meyer wirklich 120 € haben. Natürlich war ich begeistert, dass dieses hervorragende Buch wieder lieferbar ist, nachdem es lange vergriffen war. Denn selbst bei diesem stolzen Preis ist das Werk jeden Cent wirklich wert.

Denn der Alsberg/Nüse, so wie dieser dicke Jura-Schinken in Fachkreisen genannt wird, hatte mir vor über 20 Jahren die Augen geöffnet. Und zwar richtig! Es ging darum, wie man Anträge stellt – bei Gerichten, Ämtern und Behörden. Und welche Macht ich doch habe, sobald ich einen solchen Antrag auf die Staatsdienerschaft loslasse. Gerade zu der damaligen Zeit hatte ich viele Probleme damit, dass mir Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr vorgeworfen wurden. Indem ich aber Anträge stellte, konnte ich die Behörden und Gerichte in ihre Schranken weisen, deren Angriffe abwehren und alle Beteiligten zurechtstutzen.

Natürlich habe ich mich am Anfang schwergetan, Anträge richtig zu formulieren, sie korrekt zu platzieren und dann effektiv zu stellen. Oft fehlten mir die richtigen Vorlagen. Oder einfach die Zeit, um ausreichend lange zu recherchieren, wenn ich durch die Geheimwaffe »Antrag« meine Rechte einfordern wollte. Einleuchtend also, dass ich nicht gleich von Anfang an Erfolg hatte mit dem Platzieren meiner Anträge bei den Behörden. Doch wie immer: Übung macht den Meister! Heute kann ich mit Fug und Recht behaupten: Ich bin Spezialist darin, die Entscheidungsfreiheit (oder leider immer öfters: Willkür) von Ämtern, Behörden und Gerichten in ein sehr, sehr enges Korsett zu schnüren – mit gut formulierten Anträgen. 

Liegt nämlich so ein Antrag vor, können Sachbearbeiter, Beamte und Richter nicht mehr einfach so mutwillig und nach Gutsherrenart eine Entscheidung treffen. Denn ein Antrag muss bearbeitet und beachtet werden – und zwar zwingend, ohne Wenn und Aber. Und jetzt kommt’s: Auf jede schriftliche Entscheidung, die solch ein Antrag erzwungen hat, kann ich natürlich mit denselben Antrags-Methoden, -Systemen und -Techniken reagieren – indem ich erneut einen Antrag stelle. Dabei kann ich überdies alle Instanzen ausnutzen, die mir unser Rechtsstaat zur Verfügung stellt.

Indem ich solche Anträge permanent gestellt habe, habe ich …

  • fällige Zahlungen beim Finanzamt blockieren können – bis zu 20 (!) Jahre lang 
  • ungerechtfertigte Steuerforderungen beim Finanzamt um über 65 % reduziert
  • mit diesem »System Antrag« bei mir angelasteten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr sogar Fahrverbote aufgehoben bekommen und Geldstrafen reduziert
  • in Zwangsvollstreckungs- und Zwangsversteigerungsverfahren die Gläubiger weich gekocht (Das haben übrigens auch viele meiner geschätzten Kunden geschafft, die den AntragsManager für Ihre Rechte einsetzen.)
  • bei Sozialämtern in der Pflegesache meiner Mutter störrische Sachbearbeiter und Betreuungspersonal aus dem Verfahren gekegelt – per Antrag

An diesem kurzen Auszug sehen Sie, wo Sie überall Ihre Rechte geltend machen können: bei den Gerichten, bei den Ämtern, bei den Behörden und bei anderen staatlichen und wirtschaftlichen Institutionen. Mit jedem neuen Antrag werden Sie für sich eine Menge Zeit herausholen können – und zudem eine Stange Geld sparen.

Damit Sie beim Stellen Ihrer Anträge nicht dieselben Geburtswehen durchmachen müssen wie ich, habe ich für Sie den AntragsManager entwickelt. Diese Windows-Software hilft Ihnen, schnell selber den richtigen Antrag zu schreiben, zu formulieren und auch bei den staatlichen Organen fristgerecht einzureichen. Das Programm stellt dazu zahlreiche, optimal vorbereitete Vorlagen zur Verfügung, die selbst für Ihre Angelegenheiten geeignet sind oder sich leicht anpassen lassen. 

Ärgern Sie sich nicht mehr über unsere staatlichen Beauftragten in den Dienststuben unserer Behörden. Nehmen Sie das Heft lieber selber in die Hand, wenn es um Ihr gutes Recht geht. Sie werden begeistert sein, wie gut dieses Antrags-System funktioniert, das jeder Bürgerin und jedem Bürger zusteht. Auch Ihnen!

Der AntragsManager ist Ihr Schlüssel zu den verschlossenen Beamtenstuben. Erschließen Sie sich mit ihm die Rechte, die Ihnen zustehen.

Lieber Leser

Schluss mit den einsamen Entscheidungen von Beamten und anderen Staatsdienern! Werden Sie zum kreativen Ruhestörer in der Amtstube – per computergestützten Antrag!

  • Sie haben Rechte – setzen Sie sie souverän durch: mit einem Antrag, den Sie gegenüber Beamten und Behörden stellen können: und zwar so zuverlässig, zeitsparend und komfortabel wie nie! 
  • Machen Sie Ihren Personalcomputer zu Ihrem Freund und Helfer im Abwehrkampf gegen Behördenwillkür! Lassen Sie einfach ihn Ihren Antrag schreiben!
  • Weisen Sie blasierte Beamte wirkungsvoll in ihre Schranken – per Dienstaufsichtsbeschwerde. Selbstverständlich komfortabel, rasch und formell korrekt formuliert mithilfe Ihres PCs!

Dem Himmel sei‘s geklagt – aber der Begriff Staatsdiener ist heutzutage nur noch Makulatur. Denn diese Herrschaften dienen längst nicht mehr Ihnen, der Bürgerin oder dem Bürger, die oder der Sie ein Teil dieses Staates sind. Beamte dienen vielmehr nur noch sich selbst und einem zweifelhaften, bürgerfernen und heruntergekommenen Bürokratiesystem.

Aber müssen Sie sich das gefallen lassen? Nein! Denn mithilfe Ihres PCs können Sie sich äußerst wirkungsvoll wehren: Entdecken Sie die Macht des Antrags und des AntragsManagers!

Mit dem AntragsManager beenden Sie den Albtraum namens Konflikt mit dem Staatsdienern. Sie durchkreuzen den Plan von Beamten, die sich möglichst wenig Arbeit machen wollen und deshalb ruck, zuck praxisferne Entscheidungen treffen, die den Großteil der der unwissenden Bevölkerung massiv benachteiligen.

Ein überaus wirkungsvolles Machtinstrument im Konflikt mit Beamten ist dem wirklich arbeitenden Teil der Bevölkerung noch geblieben: der Antrag. Mit einem Antrag nämlich muss sich ein Staatsdiener wohl oder übel intensiv beschäftigen. Er muss sogar schriftlich darauf reagieren. Denn nach wie vor gilt ein Urteil des Bundesgerichtshofs, wonach ein Antrag ohne unnötige Verzögerung und mit aller Sorgfalt beschieden werden muss. Anders gesagt: so ein Antrag macht Arbeit. Er stört die Friedhofsruhe in der Amtsstube. Verständlich, dass so ein unter zusätzlicher Arbeitsbelastung röchelnder Staatsdiener dann liebend gern bereit ist, wohlwollend auf Sie – die Bürgerin oder den Bürger – zuzugehen. Damit endlich wieder Ruhe ist im Amtskarton.

Mit meinem Windows Programm »Antragsmanager« werden Sie zum kreativen Ruhestörer …

  • Verschaffen Sie sich bei Behörden den Respekt, den Sie als Bürgerin oder Bürger verdient haben. Stellen Sie einen Antrag nach dem anderen. Machen Sie Ihren PC zum Verbündeten im Kampf gegen verschrobene Behördenentscheidungen.
  • Machen sich nicht mehr Mühe, als sein muss. Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf über die korrekte Formulierung, die so ein Antrag erfordert. Lassen Sie das einfach Ihren Personalcomputer erledigen. Mithilfe meiner Applikation erzeugt er für Sie einen Antrag, der seine Wirkung garantiert nicht verfehlen wird. Machen Sie das so lange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben. 
  • Lassen Sie sich vom Beamten nicht alles gefallen – greifen Sie beherzt zum Mittel der Dienstaufsichtsbeschwerde. Nicht zu Unrecht ist die in den Amtsstuben überaus gefürchtet. Sie jedoch kostet Sie nur ein Lächeln – und ein paar Mausklicks. Denn selbstverständlich formuliert der AntragsManager auch solche Dienstaufsichtsbeschwerden liebend gern für Sie. 

Diese Dienstaufsichtsbeschwerde zeitigt zwar meist keine direkten Wirkungen. Folgenlos aber bleibt sie garantiert nicht. Vielmehr prangt sie ein ganzes Beamtenleben lang als dunkler Fleck in der Personalakte. Deshalb hat so eine Dienstaufsichtsbeschwerde schon so manche hoffnungsvolle amtliche Karriere ins Schleudern gebracht. Kein Wunder also, dass Dienstaufsichtsbeschwerden von Beamten so gefürchtet werden wie ein Fuchs im Hühnerstall.

Der Antragsmanager gibt Ihnen als Bürgerin oder Bürger Ihre Würde zurück – jene Würde, auf der immer mehr Beamte rücksichtslos herumtrampeln.

Der AntragsManager wird als Download und auf CD-ROM ausgeliefert. Das Programm Gibt Ihnen zahlreiche Mustertexte und Formulare an die Hand, die Sie, lieber Leser, problemlos auf Ihre Bedürfnisse anpassen können.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Software zum Download
 (Betriebssystem Windows)

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