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06.06.2013

Wichtige Neuerungen bei Vollstreckung und Gerichtsvollzieher!

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Wichtige Neuerungen bei Vollstreckung und Gerichtsvollzieher!

Seit dem 1. Januar 2013 sind einige Gerichtsvollziehervorschriften und Vollstreckungsgesetze grundlegend geändert worden. Und das, wie sollte es in Deutschland anders sein, zum Nachteil der normalen Bürger. Oder sollte ich besser sagen: der ahnungslosen Bürger?

Was sollen Sie jetzt tun, wenn Sie in der Schuldenbredouille stecken? Nun, seit dem Jahreswechsel müssen Sie eben ein paar Schachzüge anders einsetzen. Denn wenn Sie diese Kniffe nicht anwenden, werden Gläubiger und ihrer Helfershelfer – zum Beispiel Gerichtsvollzieher – viel leichter auf Ihr Hab und Gut zugreifen können.

Was sollen Sie dagegen unternehmen? Meine Empfehlung: Holen Sie sich den Ratgeber »Schach dem Gerichtsvollzieher«! Diese geniale Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Kaltstellen des Gerichtsvollziehers ist jetzt völlig neu überarbeitet und ergänzt worden. Diese Neuauflage berücksichtigt die neu eingeführten Daumenschrauben, die der Gesetzgeber seit diesem Jahr Ihnen als Schuldner anlegen will. Wenn Sie dieses aktualisierte Wissen anwenden, können Sie vom Vollstreckungsverfahren und den verschärften gesetzlichen Vorschriften nicht mehr überrollt werden. Und auch den Erfüllungsgehilfen Ihrer Gläubiger nutzen die »schönen, neuen« Verordnungen dann überhaupt nichts.

Ich gebe Ihnen einfach mal ein Beispiel, auf welche krumme Tour man Ihnen neuerdings ans Leder will: Ganz wichtige gesetzliche Änderungen hat es nämlich bei den Erinnerungen und Beschwerden gegeben, die Sie im Vorfeld einer angedrohten eidesstattlichen Versicherung einleiten könnten. Diese neuen Regeln müssen Sie unbedingt kennen. Denn wenn Sie die nicht beachten, können Sie als Schuldner ganz schnell aus dem Vollstreckungsverfahren gekegelt werden. Und dann müssen Sie erst recht mit verheerenden Vollstreckungsangriffen rechnen – Pfändungen bei Einkommen, Lohn und Gehalt sind dann nur noch eine Frage der Zeit. Und auch, was Ihnen materiell lieb und teuer ist, ist Ihren Gläubigern dann schutzlos ausgeliefert.

So richtig rüde gehen Gerichtsvollzieher nun vor, wenn aus Unterhaltsverpflichtungen gepfändet werden soll. Denn dieser Form von Pfändungen steht dasselbe zu wie den ICE-Zügen der Deutschen Bahn: absolute Vorfahrt! Selbst wenn Sie alle anderen Vollstreckungen aufs Abstellgleis schieben konnten – bei Unterhaltspfändungen sind Sie geliefert!

Beugen Sie also vor, bevor Sie dieses Schicksal so unversehens trifft wie die Patsche die Stubenfliege! Nutzen Sie die Vorschriften, an die sich Gerichtsvollzieher nach wie vor halten müssen. Denn die Gesetze gelten auch für diese Unsympathen. Und wenn Sie, die Schuldnerin oder der Schuldner, diese neuen Gesetze kennen – dann können Sie die Aktivitäten des Gerichtsvollziehers und seine Auftraggeber nach wie vor elegant ins Leere laufen lassen. Dann wird es Ihren Widersachern sehr, sehr schwer fallen, Ihnen das Geld durch Pfändungsversuche aus der Tasche zu ziehen.

»Schach dem Gerichtsvollzieher!« sorgt für die Gleichheit der Waffen im Kampf um Ihr Recht. Sie werden staunen, wie überaus freundlich diese Raubeine plötzlich mit Ihnen reden werden.

Spätestens dann, wenn Sie deren Überraschungsattacken kontern. Wenn der Gerichtsvollzieher beispielsweise zu einem Überrumpelungsbesuch bei Ihnen auftaucht, können Sie ihm den Zugang zu Ihren vier Wänden verweigern. Auch die eidesstattliche Versicherung können Sie getrost auf die lange Bank schieben – soll sich der Gerichtsvollzieher über Ihren Coup doch so zu Tode ärgern wie einst Rumpelstilzchen!

Apropos Märchen: Es ist in der Tat geradezu märchenhaft, wie effektiv Sie die Vorschriften des Gerichtsvollziehers zu Ihrem eigenen Vorteil anwenden können. Rammen Sie einen Bremskeil in das Räderwerk der Vollstreckung. Das ist heute noch so gut möglich wie vor dem 1. Januar – Sie müssen halt nur ein paar neue Kniffe anwenden. Dank »Schach dem Gerichtsvollzieher!« werden Sie nie wieder Angst vor dem Gerichtsvollzieher haben. Es wird eher umgekehrt sein.

Mit diesem Wissen treiben Sie jeden Gerichtsvollzieher zur Verzweiflung!

Lieber Leser

Sagen Sie »Schach dem Gerichtsvollzieher!«und stoppen Sie die Zwangsvollstreckung gemäß der neuen Vorschriften!

  • Lassen Sie den Gerichtsvollzieher unverrichteter Dinge auf Ihrer Türschwelle »verhungern«.
  • Schützen Sie sich vorbeugend vor Überrumpelungsversuchen durch den Gerichtsvollzieher.
  • Finden Sie bei jedem Angriff des Gerichtsvollziehers sofort eine wirkungsvolle Strategie zur perfekten Abwehr.

Ja, Gerichtsvollzieher sind schon ziemlich arme Schweine. Von der Normalbevölkerung werden sie aus tiefster Seele verachtet, ja gehasst. Vom Staat werden sie überdies allein gelassen, denn man schickt sie Tag für Tag völlig unbewaffnet hinaus an die Schuldner-Front, die immer ruppiger wird. Überdies gab es schon zu früheren Zeiten dieses vermaledeite Buch: »Schach dem Gerichtsvollzieher!« Und jetzt ist zu allem Überdruss diese genialer Abwehrwaffe perfekt auf die neuen Vorschriften kalibriert worden, die seit dem 1. Januar 2013 gelten.

Vor dem Jahreswechsel schon hatte man als Gerichtsvollzieher rein gar nichts mehr zu lachen. Sofern man an einen Schuldner geriet, der dieses geniale Buch gelesen hatte. Und nun? Schon wieder dasselbe Trauerspiel: »Schach dem Gerichtsvollzieher!« ist ruck, zuck auf die neuen Gesetzeslagen umgestellt worden – und schon ist es wieder aus und vorbei mit dem spielend leichten Kuckuckskleben.

Hier hat eine clevere, praxiserfahrene Rechtsanwältin sämtliche Vorschriften aufgelistet, an die sich ein Gerichtsvollzieher bei seiner Arbeit gefälligst zu halten hat – einst und jetzt. Wenn Sie diese Zeilen lesen, werden Sie merken, dass dem Kuckuckskleber gar nicht so viel Spielraum bleibt und er nach wie vor in einem sehr engen gesetzlichen Rahmen operieren muss. Die Beamten nehmen sich in aller Regel allerdings deutlich mehr raus, als sie eigentlich dürfen. Schließlich wissen die meisten Schuldner gar nicht, welche Rechte ihnen zustehen – und bemerken daher nicht, wie sehr sie vom Gerichtsvollzieher über den Tisch gezogen werden.

Schluss damit! Sagen Sie klipp und klar: »Schach dem Gerichtsvollzieher!« Schlagen Sie den Kuckuckskleber mit seinen eigenen Waffen – den Vorschriften eben, die er nicht ignorieren darf. Auch wenn diese Vorschriften seit dem Januar dieses Jahres heimlich, still und leise zum Nachteil der Schuldner verschärft worden sind – es bleiben noch genügend Ansatzpunkte, um den Gerichtsvollzieher sein bemitleidenswertes Leben zu erschweren. Und zwar nach allen Regeln der Schuldner-Kunst.

Die Vorteile des Buches auf einen Blick:

  1. Es ist leicht verständlich. Keine Angst – in diesem Buch erwartet Sie kein juristischer, unverständlicher und trockener Fach-Jargon. Die Autorin hat ihr Wissen so aufbereitet, dass es der Normalbürger problemlos nachvollziehen kann.
  2. Es bietet Ihnen in jeder Phase der Zwangsvollstreckung einen Ausweg. Egal, zu welcher Zeit Sie der Gerichtsvollzieher »überfällt« – dieses Buch bietet Ihnen immer eine Strategie, die sich sofort umsetzen lässt. So muss der Beamte immer unverrichteter Dinge wieder kehrtmachen. Und zwar auch dann, wenn er die neuen Gesetze anwendet, die zum 1. Januar 2013 in Kraft getreten sind.
  3. Es schützt vor Überrumpelung. Gerichtsvollzieher sind Beamte und entsprechend arbeitsscheu. 

Sie wollen Ihren Fall möglichst rasch vom Tisch haben. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Auch solche, die Sie – den Schuldner – unrechtmäßig benachteiligen. Lassen Sie so nicht mit sich umspringen. Das haben Sie auch angesichts der verschärften Gesetzeslage überhaupt nicht nötig.

Angesichts dieses Buches hat schon so mancher Gerichtsvollzieher die Flinte ins Korn geworfen und ernsthaft über eine Umschulung nachgedacht. Jede Wette: Das wird auch durch die Neuauflage nicht anders werden. Nutzen Sie dieses Power-Wissen.

Alle Hilfsmittel, die im Buch beschrieben werden, bekommen Sie kostenlos auf CD-ROM und mit dem Download-Paket. So können Sie, lieber Leser, ohne Zeitverlust damit anfangen, den Gerichtsvollzieher schachmatt zu setzen. 

Autor:Hanna Kern
Ausführung:gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-55-9

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