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02.06.2013

Ein Recht, das Ihnen gehört …

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Ein Recht, das Ihnen gehört …

… das ist der Antrag! Antrag? Nie gehört? Nun, dann geht es Ihnen wie den meisten Bürgern in Deutschland, die mit Ämtern, Behörden – wie zum Beispiel dem Finanzamt – und Gerichten zu tun haben. Und die die Macht des Antrags gar nicht nutzen. Sich dann aber wundern, dass sie ihre Rechte nicht durchgesetzt bekommen, weil sie den staatlichen Behörden das Feld ihrer Rechtsansichten vollkommen überlassen.

Dabei hat schon der Bundesgerichtshof (BGH) in der Anfangszeit nach Einführung der Demokratie in Deutschland eindeutig festgelegt: Ein Antrag, einmal gestellt, ist von den Beamten entsprechend zu bearbeiten. 

So führte der BGH bereits am 29. November 1954 wie folgt aus …

»Es ist geradezu unverständlich, wie die Beamten bei der Bearbeitung der Anträge die Ansicht haben vertreten können, sie bräuchten Anträge nicht zu bescheiden. Und das in einer angemessenen Frist. Sie haben grobfahrlässig den Grundsatz missachtet, dass die Beamten nicht nur Diener des Staates, sondern auch Helfer der Staatsbürger zu sein haben. Dem geschädigten Staatsbürger kann es im Hinblick auf seine Verpflichtung zur Minderung des Schadens im Allgemeinen nicht zum Verschulden gereichen, wenn er nicht klüger ist als die Beamten und nicht den kürzesten Weg wählt.«

Trotzdem haben die meisten Betroffenen Bürger ein großes Problem, sich mit widerspenstigen Behörden sachdienlich auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zu mir: Ich, der Autor Wolfgang Rademacher, habe mit dem Stellen von Anträgen bei Behörden schon sehr viel Geld herausgeholt. Vor allem Geld, das diese Mitarbeiter mit Pensionsanspruch von mir haben wollten. Und so gut wie jeder Antrag hat mir dabei geholfen, die behördlich geforderte Summe zu reduzieren oder ganz zu eliminieren.

Warum aber ist so ein Antrag überhaupt so wirkungsvoll? Nun, wenn Sie einen schriftlichen Antrag stellen – oder gleich mehrere davon –, leiten Sie bei den Behörden ein ganz bestimmtes Verfahren ein. Ein Verfahren, an das alle Ämter, Behörden und Gerichte gebunden sind. So ein Antrag ist quasi wie ein Korsett, in das Sie Staatsdiener, Sachbearbeiter und Richter stecken können. Und dieses Antrags-Korsett steht Ihnen von Rechts wegen zu.

Es ist nichts Verwerfliches daran, wenn Sie Ihr Recht in Anspruch nehmen: Indem Sie einen Antrag oder Anträge stellen, machen Sie im Grunde genommen nichts anderes, als dass Sie Ihre Rechtsansprüche verfolgen und durchsetzen.

Ich selbst praktiziere diese Methode bereits seit Jahrzehnten. Beim Finanzamt beispielsweise habe ich mit dem »Modell Antrag« bereits Zahlungsziele von 20 Jahren für mich herausgeholt. Bei der gleichen Behörde habe ich nach einer Betriebsprüfung durch hartnäckiges Anträgestellen meine ursprünglich angesetzte Steuerlast um 65 % reduzieren können. Dabei hat mir dann überdies noch das Finanzgericht Recht gegeben.

Aber es gibt natürlich noch andere staatliche Einrichtungen. Beispielsweise das Ordnungsamt, die Finanzkasse, Sozialbehörden usw. Auch diese staatlichen Stellen haben Forderungen an mich gestellt, die ich im Nachhinein deutlich reduzieren konnte – allein dadurch, dass ich einen geschickten Antrag nach dem anderen gestellt habe. Zumindest aber konnte ich immer Ratenzahlungen für mich aushandeln. Und dank dieses »Abstotterns« konnte ich die fälligen Zahlungen immer aus den laufenden Einnahmen abdecken.

Erleichtern Sie sich auch das Leben, wenn Sie mit Behörden zu tun haben. Fangen Sie selbst an, Anträge zu stellen. Dazu brauchen Sie keine teuren Experten, etwa Rechtsanwälte, Steuerberater usw. Denn in meinem Ratgeber »Die Macht des Antrags« zeige ich Ihnen Schritt für Schritt und in leicht verständlichen Worten, wie Sie auch als Otto Normal-Amtsgenervter und ohnehin finanziell ständig angezapfter Melk-Bürger per Antrag den staatlichen finanziellen Abräumer entschlossen einen Riegel vorschieben können.

Vergessen Sie Ihre Angst, sich mit Behörden auseinanderzusetzen. So ein Antrag wird Ihnen nicht nur viel Zeit einbringen, wenn Zahlungen anstehen oder andere Angelegenheiten geregelt werden müssen. Er hilft auch dabei, Ihnen hohe Geldzahlungen zu ersparen. Denn Beamte, Richter und behördliche Sachbearbeiter sind auch nur Menschen, so wie du und ich. Und was wollen diese Menschen? Ihre Arbeit schnell vom Tisch bekommen – mit möglichst wenig Aufwand. Jeder Antrag jedoch vermasselt ihnen diese Routine-Tour. Folge: Die Beamten kommen Ihnen liebend gerne entgegen, damit sie endlich wieder eine ruhige Kugel schieben können.

Und falls Sie immer noch nicht das Gefühl loswerden, dass sich das alles »nicht gehört«: Vergessen Sie nie – niemals –, dass Sie als Steuerzahler unsere Staatsdiener bezahlen. Und daher gilt auch das Sprichwort: »Wer bezahlt, bestimmt auch die Musik«!

Und mit Stellen von Anträgen bringen Sie auch ordentlich Musik und Farbe ins Amt.

Lieber Leser

Behördenwillkür? Schluss damit! »Die Macht des Antrags« macht’s möglich – und so einfach wie nie zuvor!

  • Setzen Sie bei Beamten und Ämtern Ihre Rechte als Bürger durch – einfach, schnell und sicher!
  • Setzen Sie im Handumdrehen den perfekten Antrag auf – mühelos und mit Unterstützung dieses Spezialratgebers!
  • Nutzen Sie die vielen Antrags-Muster-Vorlagen zur Formulierung wirkungsvoller Dienstaufsichtsbeschwerden – machen Sie Beamte zur Schnecke, wenn diese unfreundlich, bockig, inkompetent oder gar nicht reagieren!

Lassen Sie sich von Staatsdienern nicht den Schneid abkaufen! Schlagen Sie zurück: wirkungsvoll und effektiv – indem Sie einen Antrag stellen (oder gleich mehrere)! Nutzen Sie dabei die Techniken und Methoden aus meinem praxisnahen Ratgeber.

Beamte haben eigentlich Diener von uns Bürgern zu sein. In Wahrheit sind sie längst dessen Alptraum geworden. Denn um sich möglichst wenig Arbeit zu machen, treffen Beamte selbstherrliche, praxisferne Entscheidungen, in aller Regel zum Nachteil der Bürger.

Zum Glück gibt es ein wirksames Gegenmittel: den Antrag. Mit einem Antrag können Sie jeden Beamten zwingen, sich so lange mit Ihrer Angelegenheit zu beschäftigen, bis sie in Ihrem Sinne geregelt worden ist. Jeder Antrag muss nämlich nach einem gültigen Urteil des Bundesgerichtshofs vom Beamten zeitnah und sorgfältig beschieden werden – was ihm noch mehr Arbeit beschert. Und da Beamte nichts so sehr hassen wie außergewöhnlichen Aufwand, sind sie rasch bereit, sich um des lieben Friedens willen Ihren Vorstellungen anzunähern.

Wie aber formuliert man einen wirklich korrekten Antrag? Das verrät Ihnen mein Buch »Die Macht des Antrags« – leicht verständlich und Schritt für Schritt:

  • Setzen Sie den Antrag als wirkungsvolle Waffe im Kampf gegen Behördenwillkür ein! Zeigen Sie jedem Beamten klar und deutlich seine Grenzen! Verhandeln Sie auf Augenhöhe!
  • Formulieren Sie jeden Antrag komfortabel, perfekt und schnell! Dank des Antrags-Spezial-Ratgebers werden Sie hieb- und stichfeste Anträge formulieren. Ganz ohne Mühe. So oft Sie wollen. 
  • Legen Sie besonders bösartige Staatsdiener an die Kette – per Dienstaufsichtsbeschwerde! 

Ich zeige Ihnen, wie Sie Dienstaufsichtsbeschwerden sicher und schnell ausarbeiten können. Dienstaufsichtsbeschwerden haben zwar meist keine direkten Wirkungen, bleiben aber ein Leben lang als »schwarzer Fleck« in der Akte des Beamten haften. Das hat schon so manche amtliche Karriere empfindlich ausgebremst. Deshalb sind Dienstaufsichtsbeschwerden bei Staatsdienern so gefürchtet wie ein Nadelkissen in der Luftballon-Fabrik.

Noch nie war es so einfach, sich wirkungsvoll, schnell und unkompliziert gegen Behördenwillkür zur Wehr zu setzen. Verschaffen Sie sich mit meinem Spezialratgeber »Die Macht des Antrags« den Respekt, den Sie als Bürger verdient haben.

Zu dem gebundenen Buch gibt es als Download oder auf CD-ROM kostenlos zahlreiche Mustertexte und Formulare, die Sie einfach nur auf Ihre Bedürfnisse anpassen müssen.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-68-9

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