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02.05.2013

Finanzamt: Zahlungsziel mit Rabatt bis zu 19 Jahren

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Aus meinem letzten Newsletter wollten viele Leser wissen, wie ich das mit dem grandiosen Zahlungsziel und dem Vergleich beim Finanzamt gemacht habe. Aus diesem aktuellem Anlass biete ich Ihnen die Methoden, die Techniken und das System zum Sonderpreis an.

Finanzamt: Zahlungsziel mit Rabatt bis zu 19 Jahren

… und dass beim Finanzamt! Ohne dass der Vollstreckungsbeamte zum Pfänden bei mir auf der Matte gestanden hat. 

Das glauben Sie mir jetzt nicht? Das geht nicht, meinen Sie? Weil es doch um Steuern geht?

Doch! Ich versichere Ihnen mit meinem guten Namen, dass ich dieses Kapitel gerade vor einem Monat abgeschlossen habe. Ich habe es ge-schafft, mich wegen der Steuern außergerichtlich zu vergleichen. Und zwar über das Finanzgericht. Es ging um um Forderungen des Finanzamts aus den Jahren 1994 bis 2001. Das Amt hatte mir in diesem Ver-fahren über die Jahre bereits 9.000 € seiner Forderung erlassen.

»Wie geht denn so was?«, werden Sie sich jetzt sicherlich erstaunt fragen. Es ist im Grunde genommen ganz simpel: Ich habe einfach das bürokratische System namens »undurchsichtiger Gesetz-Dschungel rund um Steuern« genutzt. Genau, diese Rechte zu allen Steuern, die jeder Steuerzahler für sich nutzen und einsetzen kann, habe ich ganz legal für mich in Beschlag genommen. Offen gestanden, habe ich dieses Hinauszögern in dem Zeitraum von 1994 bis 2001 zunächst einmal gemacht, weil mir finanzielles Wasser bis zum Hals stand. Ich wusste damals absolut nicht, wie ich die fälligen Forderungen des Finanzamtes aufbringen sollte. Also habe ich aus der Not eine Tugend gemacht.

Aus der Bredouille heraus habe ich mich intensiv mit unserem Steuersystem auseinandergesetzt. So, wie ich es bei meinen Schuldenangelegenheiten gewohnt war. Da hatte ich mich mit den rechtlichen Möglichkeiten bei Pfändungen, Zwangsvollstreckungen oder Zwangsversteigerung vertraut gemacht. Und ich muss Ihnen ganz offen sagen: Genau wie das rechtliche und juristische Rechtsverfahren bei Zwangsvollstreckungen u. Ä. funktionieren diese rechtlich legalen Methoden auch beim Thema Steuern ganz hervorragend. Wenn auch auf anderen Verfahrenswegen. 

Seit 1994 hatte ich nämlich das Finanzamt fleißig mit Anträgen samt deftiger Begründungen beschäftigt. Zunächst hatte ich mit Ablehnungen meiner Anträge zu kämpfen. Kam eine Ablehnung ins Haus geflattert, habe ich gleich Einspruch und Beschwerde dagegen eingelegt. Wurden diese wiederum abgelehnt, habe ich Klage beim Finanzgericht eingereicht. Zwischendurch führte ich mit den Beamten der Vollstreckungsstelle im Finanzamt persönliche Gespräche über meine Angelegenheit. Dank dieser Unterredungen habe ich mir schon mal einen Vorabrabatt von knapp 9.000 € bei meinen Partnern herausgeholt. Und so verging Jahr für Jahr – bis ich Anfang April 2013 auch mit dem Finanzamt in Sachen Steuern reinen Tisch gemacht habe. Das war meine letzte finanzielle Leiche, die ich ab jetzt auch nicht mehr pflegen muss. Wie Sie aus diesem kleinen Abschnitt sehen, habe ich mich immer aktiv im steuerlichen System bewegt und bin mit rechtlichen Verfahren den Angriffen des Finanzamtes entgegengetreten.

Wie jeder, der Steuern zahlt, dieses steuerliche Verfahrenssystem nutzen kann, habe ich in meinem Buch »Die Macht der Steuerzahlers« beschrieben. Sie müssen diese Strategien nur nachmachen und einsetzen.

In der Zwischenzeit habe ich viele neue Kontakte, auch mit Neukunden. Sie alle beschweren sich über eins (neben den viel zu hohen Steuern in Deutschland, versteht sich): brutale Konten- und Einkommenspfändungen des Finanzamtes. Und sie klagen über Existenzangst, schlaflose Nächte und durchgeschwitzte Bettwäsche. Die finanziellen Zeiten sind eben härter geworden – auch für den Fiskus. Schließlich muss Vater Staat mittlerweile ganz Europa durchfüttern und braucht daher immer mehr Steuern. Je mehr Geld der Fiskus haben will, desto enger werden die Bandagen angezogen.

Doch über eins kann sich der Fiskus nicht hinwegsetzen: über die Verfahrensmöglichkeiten in unserem Steuersystem! Und in diese Verfahrensstrickmuster müssen Sie die Sachbearbeiter und Beamten im Grunde genommen nur verstricken. Und schon werden dank dieser Methoden die Vollstreckungsversuche des Finanzamtes oft ins Leere gehen.

»Immer habe ich den gleichen furchtbaren Traum, Herr Doktor«, erzählt der Endvierziger. »Ich sitze splitternackt auf einem Felsen, und aus dem Meere kommt ein grässliches Ungeheuer, das mir die Einge-weide aus dem Körper nagt.« Der Psychiater rät: »Kaufen Sie sich das Buch ›Die Macht des Steuerzahlers‹ von Wolfgang Rademacher.«

Und Angst, Furcht und Sorge verschwinden!

Lieber Leser

Müssen Sie Steuern zahlen? Ja! Müssen Sie mehr Steuern zahlen, als es Ihre Pflicht ist? Nein! Und müssen Sie sich beim Thema Steuern vom deutschen Staat unwürdig behandeln lassen? Nein, nein und nochmals nein!

  • Lehren Sie das Finanzamt Respekt! Sie sind ein hart arbeitender Mensch, der Steuern zahlen soll. Deshalb soll das Amt stets von Ihrer Redlichkeit ausgehen – und Sie entsprechend behandeln. 
  •  Wehren Sie sich, wenn Sie mal wieder viel zu viele Steuern bezahlen sollen. Sie müssen sich von den Staatsdienern nicht alles gefallen lassen.
  • • Verweigern Sie sich unberechtigten Forderungen des Finanz-amts! Vermasseln Sie renitenten Staatsdienern die Tour – per Beschwerde und Klage gegen überhöhte Steuern beim Finanzgericht und beim Bundesfinanzhof!

Begegnen Sie deutschen Finanzbeamte auf Augenhöhe! Und zahlen Sie nur so viele Steuern, wie Sie müssen. Keinen Cent mehr!

Der Irrtum vom Finanzamt hat wohl inzwischen Methode: Um noch mehr Steuern einzunehmen, verschickt der Staat oft falsche,  fehlerhafte - meist überhöhte - Bescheide. Es wird sich schon keiner dagegen wehren. Die deutschen sind eben obrigkeitshörig bis zur Selbstaufgabe.

Wirklich? Gehören Sie auch zu jenen, denen die Steuern in diesem Land noch viel zu niedrig sind? Oder blicken Sie weiter? Wollen Sie keinesfalls mehr Steuern zahlen als nötig?

Prima. Dann verlassen Sie sich dabei bitte nicht nur auf Ihren Steuerberater. Wenn Sie die Steuern im Griff behalten sollen und nicht die Steuern Sie, dann hilft es nichts: Sie müssen dem Finanzamt notfalls die Stirn bieten und sich dem Kampf gegen die Steuerbescheide der Finanzbeamten stellen.

Aber Sie haben einen starken Verbündeten: meinen Ratgeber- »Die Macht des Steuerzahlers«!

Die Vorteile des Buches auf einen Blick:

  • Es wird Ihnen ein Leichtes sein, gegen fehlerhafte Bescheide über Ihre Steuern vorzugehen. Auch das Finanzamt wird rasch merken, dass Sie sich in der Materie auskennen. Und plötzlich wird die Gegenseite beim Thema Steuern viel kooperativer!
  • Nehmen Sie fehlerhafte Bescheide zu Ihren Steuern fachgercht auseinander. Setzen Sie sämtliche legalen Abwehrwaffen ein. Lassen Sie sich von Fehler-Bescheiden nicht unterkriegen. 
  • Wehren Sie sich vor Gericht, wenn es nicht anders geht. Schon so mancher hat sich dadurch zu hohe Steuern vom Hals schaffen können.

Im Grunde genommen sind Steuern heutzutage eine absolut sinnlose Ausgabe ohne ROI. Denn diese Steuern wandern längst in Bereiche, von denen das deutsche Gemeinwesen überhaupt nicht profitiert. Der einzige Trost: Sie müssen wenigstens keinen Cent Steuern zu viel zahlen – wenn Sie dieses Know-how einsetzen.

Und ganz ohne zusätzliche Steuern erhalten Sie beim Kauf des Buches eine Gratis-CD-ROM (oder den entsprechenden Datensatz per Download, wenn Sie das E-Book wählen). Diese Scheibe enthält alle Werkzeuge, die im Buch empfohlen werden. Damit können Sie, lieber Leser, Ihre Steuern wirksam senken.

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, 255 Seiten mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-27-6

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