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01.09.2011

Nutzen Sie »Die Macht des Autofahrers«

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Völlig aus dem Häuschen liefen mir gute Bekannte im Supermarkt direkt entgegen und fragten: »Wolfgang, wie hast du es eigentlich geschafft, dass die beiden Polizisten am Peterwagen eben ganz artig vor dir standen und dir überaus aufmerksam zuhörten?« Ich grinste und erklärte: »Um beim Einparken besser in die enge Parklücke zu kommen, hatte ich zum Rangieren vorübergehend den Sicherheitsgurt abgeschnallt – und just in dem Moment stand diese Polizistin neben meinem Auto und wollte – weil ich nicht angeschnallt war – nur mein Bestes. Also bares Geld.

Ärgerlich verlangte ich, erst ihren Dienstausweis zu sehen, bevor ich meine Papiere herausrückte. Da könnte ja jeder Kostümierte anrücken! Aufgeregt rief sie gleich ihren ebenfalls uniformierten Kollegen und bat ihn um Hilfe, weil ich – der allein schon durch seine bloße Existenz schuldbeladene Autofahrer – doch tatsächlich die Frechheit besäße zu verlangen, dass mir ihr Polizeiausweis gezeigt werde. Dabei trüge sie doch Uniform! Dann besprachen wir kurz den Fall. Aber als die Polizisten darauf beharrten, 30 Euro zu kassieren, erwähnte ich nur, dass ich beim Polizeipräsidenten jetzt eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die beiden Beamten einreichen müsse.«

Lieber Leser

»Und dann – standen die Polizisten tatsächlich vor dir wie ertappte Diebe stramm?«, hakten meine Bekannten ungläubig nach. Ich nickte: »Wir, die Polizisten und ich, diskutierten dann den von mir erklärten Sachvorgang – das Problem mit dem Einparken – und das Zauberwort ›Dienstaufsichtsbeschwerde‹ veranlasste die jetzt total verunsicherten Freunde und Helfer, in diesem Fall ausnahmsweise mal beide Augen zudrücken zu wollen und die Sache auf sich beruhen zu lassen.« Mit leuchtenden Augen und neu gewonnenen Erkenntnissen verabschiedeten sich meine Supermarkt-Bekannten mit den begeisterten Worten: »Das ist gut! Man muss es nur wissen – das mit der Dienstaufsichtsbeschwerde!«

Ja, liebe Leser, lassen auch Sie sich in Zukunft Ihr schwer verdientes Geld nicht mehr aus der Tasche luchsen. Vor allem nicht im Straßenverkehr erst recht nicht mehr von übereifrigen Polizeibeamten. In meinem Buch »Der AutoFuchs« gebe ich Ihnen Tipps und Tricks, wie auch Sie bei fast allen Verkehrsübertretungen ohne professionellen (und daher teuren) juristischen Beistand Ihren Kopf aus der finanziellen und vor allem Flensburg-Punkte-Schlinge ziehen können: mit »der Macht des Autofahrers«. Diese Macht kann Sie zudem vor Fahrverboten schützen.

Ich selber, Wolfgang Rademacher, habe in meiner 43-jährigen Autofahrerkarriere mit etwas über 2 Millionen gefahrenen Kilometern auf dem Buckel fast alles erlebt, was einem im Straßenverkehr überhaupt widerfahren kann. Ebenso, wie ich zwecks Abbau meiner finanziellen Schuldenberge erstklassige Strategien entwickelt habe, so habe ich gelernt, wie man die staatliche Systeme namens Polizeibehörden und Ordnungsämter auseinandernehmen kann. Völlig legal, das versteht sich ja. Als ich mit dieser Aufgabe noch kostspielige Rechtsanwälte und Verkehrsexperten beschäftigt hatte, konnte ich anschließend doch noch die Zeche selber löhnen. Ich musste also am Abwehr-System selbst etwas verändern.

Folglich begann ich, eigene Verteidigungs-Mechanismen gegen diese staatlichen nimmersatten Wegelagerer zu entwickeln. Erfreuliches Resultat: Bei etlichen Verkehrsrechts-Prozessen konnte ich aus eigener Kraft die Geldstrafen und Punkte in Flensburg auf ein Minimum reduzieren. Die drohenden Fahrverbote schaffte ich auf meine Weise immer ganz aus der Welt. Und dieses verkehrssichere Abwehr-Bollwerk, das Sie selber bedienen können, habe ich in meinem Praxisratgeber »Der AutoFuchs« sehr detailliert, umfassend und dennoch leicht verständlich beschrieben.

Vertrauen Sie dieser erstaunlich wirkungsvollen »Macht des Autofahrers«! Sie müssen sich diese Macht nur zunutze machen! Schon sind Sie auch vor den Verkehrs-Gerichten nicht mehr so hilflos und können die Richter mit Ihren rechtlichen Kenntnissen sogar in ihre gesetzlichen Schranken weisen. Denn das Recht ist für alle da, auch für Sie als Autofahrer! Und was gesetzlich und rechtlich zulässig ist, sollten Sie auch für sich voll ausschöpfen und hemmungslos nutzen.

Gerade, wenn Sie viel mit Ihren Fahrzeugen unterwegs sind, wird Ihnen »Der AutoFuchs« eine große Hilfestellung sein. Denn als »Kilometerfresser« schweben Sie immer in der Gefahr, hier und da mal wegen läppischer Verkehrsübertretungen im Netz der Ordnungsbehörden zu landen. Aber dank Ihrer neu gewonnenen Macht müssen Sie sich sogar bei einem vermeintlich unanfechtbaren Blitzlichtfoto nicht unbedingt zur Kasse bitten lassen.

Bei keiner Rechtschutzversicherung, aber auch bei keinem Automobilclub – seien es nun ADAC, AVD oder wie auch immer – bekommen Sie so viele Rechtssicherheit geboten wie bei dieser kostengünstigen Spar-Investition: meinem Buch »Der AutoFuchs«. Nutzen Sie dieses sensationelle Wissen – ganz nach dem Werbe-Motto eines großen Drogeriemarkts: »Wer mehr bezahlt, ist selber schuld!«

Wer jetzt noch für dieses unentbehrliche Buch mehr bezahlt – der ist wirklich selber schuld!

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, 231 Seiten mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-14-6

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